Katalog

Tipps

  • 01. Call the Surgeon (Part 2)
    02. She Said Goodbye
    03. That Could Change Tomorrow
    04. Til the End of the Day
    05. Guilty as a Killer Wave
    06. She's So Lovely
    07. Love at First Sight
    08. Angela Christmas
    09. Dirty Water
    10. Talk is Cheap
    11. Was it Good for You Too
    12. Uptown
    13. Dedicated
    14. Standing in the Shadows

    TOMS, THE

    The 1979 Sessions

    [engl] "For many years, Tommy Marolda has been a versatile member of the American music industry: a multi-instrumentalist, producer, engineer, composer, Grammy-nominated songwriter...the list goes on. But record nerds like me know Tommy because of a single weekend in 1979. He was scheduled to record demos with the Smithereens in his New Jersey home studio, but their last-minute cancelation gave Tommy a small window to record something of his own. After three days of hitting the record button and dashing back to his instruments, Tommy had more than 30 slabs of pop perfection on tape, 12 of which became his seminal power pop LP 'The Toms'. Other tracks from that weekend session have trickled out via reissues of 'The Toms' over the years, but little did anyone know Tommy recorded enough material to fill up three long players! Presented here are the last of the 1979 Toms sessions. Savor them like the rare commodities that they are." -Scott Carlson, Tomologist
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.11.2020
    Format
    LP red
    Release-Datum
    27.11.2020
     
  • 01. Les gens
    02. Al Boustan
    03. Le grisou
    04. Président
    05. X-crise
    06. Le cavalier riant
    07. Effondrement
    08. Yallah Mickey Mouse
    09. Animal
    10. Petit destin

    CYRIL CYRIL

    Yallah Mickey Mouse

    L’autoroute blanche, la piscine le dimanche, le Mont Saint Michel … alle treten in Szene, Cyril Cyril schütteln die Schneekugel. Helvet underground werden sie genannt. Cyril Cyrils Sonntag feiert die Trance, wir kommen an, versammeln uns. Gesamplete Stimmen, mal zögernd, mal stöhnend, Miami Beach, ok, let’s go. So eröffnet sich das neue Album von Cyril Cyril, Yallah Mickey Mouse. Wieder packen sie ihre Instrumente und ihre Wurzeln an den gekräuselten Spitzen. Es geht nicht darum, zu entwirren, die Klänge formen sich. Eine visionäre Klangerzählung, eine Einladung unorganisierten Reisens. Vielfältigste Einflüsse werden zu diesem Projekt der persönlicher Emanationen und Studioforschung herbeigezogen. Eine Hommage an die Freunde von Hyperculte in Erinnerung an ein ägyptisches Kamel, eine augenzwinkernde Phrasierung von Cha Cha Guitry, l‘animal von Gerard Manset oder la main von Indochine. Wir sind hier, sie sind auf der Bühne. Am Anfang sind wir alles nur Menschen. Die Stimme spricht, Bilder entstehen vor unseren Augen, jetzt müssen wir ihnen Platz machen. Also bewegen wir uns ein bisschen, wir schwingen mit den Schattenspielen, die das Licht der Öllampe wirft. Cyril Bondi am Schlagzeug der besonderen Instrumente, sein Körper auf den Groove der Zauberer eingespielt, die Fanfaren delirierender Insekten beginnen. Cyril Yeterian spielt auf dem Banjo oder auf der E-Gitarre. Seine Stimme, die eines Geschichtenerzählers, der Zeit und Wanderungen durchlebt hat, nimmt den Faden nach unserem letzten Treffen wieder auf. Dieses Lied. Der Boden schwillt auf, das Fundament schwindet unter den Fu?ssen, wir stehen Kopf und haben Lust, auf unseren Händen zu tanzen. Cyril Cyril tragen unsere Stimmen, auch jene, die schon lange verstummt sind. Sie kommen zuru?ck, es ist verrückt, wie modern sie sind. Ohne Verlegenheit, großzügig, glücklich, ein wenig Jugend zurückzugewinnen. Cyril Cyril tragen ihre Stimmen. Es ist schön zu sehen, wie verloren wir scheinen, wie sehr wir suchend sind. Es ist die Musik, die uns stehen lässt, die uns inspiriert und einnimmt. Sie schwingt aus allen Körpern, die ihr lauschen, strahlt transzendente Kräfte aus. Eine Bodenschwellung, der Boden verschwand unter unseren Füßen, wir stehen auf dem Kopf, wir haben Lust, auf unseren Händen zu tanzen. Diese Rhythmen. Hände auf den Sand, wir klopfen, rutschen und schwingen mit. Cyril Cyril trägt unsere Stimmen, einschließlich derer, die nicht mehr hier sind. Sie kommen zurück, es ist verrückt, wie modern sie sind, und dann auch ohne Verlegenheit, ohne Verlegenheit und großzügig, glücklich, ein wenig Jugend wiederzugewinnen, es sieht verloren aus, sie singen. Cyril Cyril trägt ihre Stimmen. Es ist schön zu sehen, wie verloren wir sind, wie wir suchen, es ist die Musik, die uns stehen lässt, inspiriert, engagiert, verwirrt, sie kommt aus allen Körpern, die sie hören, sie strahlt eine transzendente Kraft aus. Unsere Hände winken wellenförmig, atmen wie diese Musik. Cyril Cyril tragen unsere Körper. Das ternäre Ausmaß unserer Emotionen und unseres Lächelns, das zurückkommt. Die Welle la?sst uns Bodenhaftung verlieren, aber die Harmonien holen uns sanft zurück und betten uns in weichen Sand. Auch, die Ironie. Und immer die Überraschung, Glocken läuten in all unseren Ohren, denen unserer Haut, unserer Augen und unserer Hände, die zu unseren Füßen geworden sind, wir wissen es nicht mehr. Wir verwandeln uns. Und diese Freude, die immer wieder kommt. Cyril Cyril tragen unsere Sinne. Diese Klänge, diese Rhythmen erinnern uns an etwas. Die Erinnerungen sind reicher als die, die wir in unserem Leben hätten sammeln können. Cyril Cyril öffnen unseren Geist. Wir schwingen immer mehr mit, wir verwickeln uns immer mehr, alles verflechtet sich, die Geräusche und ihre Lichter. Wir sind die Kameamea-Generation, und die Grenzen, die wir nicht mehr wollen, sind aufgebrochen. Die Musik darf nicht aufhören. Yallah! Die psychedelische Orgelmelodie begleitet die Stimme, die in den höheren Frequenzen ansteigt, die Percussions ermutigen uns. Wir beschleunigen das Pulsieren, wir rücken zusammen und stampfen zusammen, wir wollen den Kopf von Mickey Mouse. Echos von Vogelliedern, von einem Bestiarium. Wir sind Teil des Karnevals der Tiere, wenn sie uns noch wollen. So werden wir einander nicht verlassen, ein letzter Tanz, wir eilen, jetzt wissen wir, wie man die Pole umkehrt, die Grenzen werden abgeschafft, alles zirkuliert, die Geräusche, die Freude am Zusammensein, Cyril Cyril tragen uns weg.
    Format
    LP
    Release-Datum
    16.11.2020
    EAN
    EAN 3521381562941
    Format
    CD
    Release-Datum
    16.11.2020
    EAN
    EAN 3521383462935
     
  • 01. Mi Nian Mure
    02. Dimignan
    03. Nabwo
    04. Pari
    05. Mama
    06. Sina Mami Boba
    07. Hagnan
    08. Yori Yori
    09. O Ya Fani
    10. Zatie
    11. Eh Yaho
    12. La Ori

    Faratuben

    Sira Kura

    Zwischen Aarhus und Bamako liegen 6.593 Kilometer – und ein tiefer sozioökonomischer Graben. Aus Afrika zieht es deshalb schon lange Menschen nach Europa – umgekehrt ist das leider nur selten der Fall. „Sira Kura“, das Debütalbum der dänisch-malischen Band Faratuben, zeigt was möglich ist, wenn sich Musiker aus der eigenen Komfortzone herausbewegen, um sich auf Augenhöhe zu begegnen. Die Musik der in Bamako lebenden Band ist keine weitere Variante des Afrobeat, keine retroselige Erinnerung an Fela Kuti, wie so oft. Es ist eine elektrifizierte Version der jahrhundertealten Bwa- und Bobo-Musik, die sich von den traditionellen Kora-Klängen eines Toumani Diabate und Salif Keita durch mehr Druck und Tempo unterscheidet. Die drei Da?nen Mikas Bøgh Olesen, Jakob de Place und Mads Voxen kamen nach Mali im Rahmen eines Austausch-Programms des Conservatoire de Arts et Metiers Multimedia (CAMM), wo sie zum ersten Mal traditionelle Bobo-Music hörten. Bobo, so nannten die französischen Kolonisatoren das Volk der Bwa, eine unterdrückte Minderheit, die in Burkina Faso und im Norden von Mali lebt. Die perkussive Musik der Bwa wird getrieben von diversen Percussion-Instrumenten und dem Klang des Balofon, eine Art Xylofon mit untergehängten Kalebassen. Die drei dänischen Musikstudenten waren total begeistert von dem dynamischen Sound, der in Mali religiöse Zeremonien ebenso begleitet, wie Hochzeiten und Partys. Zusammen mit Gitarrist und Studiobesitzer Dieudonne Koita, Sänger Sory Dao und dem Balofon-Virtuosen Kassim Koita formierte sich eine Band, die ursprünglich nur ein einziges Mal auftreten sollte: beim Bamako Jazz Festival. Auf den Plakaten stand damals noch der Name Bobo Jazz Experience. Doch der Auftritt war zu grandios um nicht weiterzumachen. Im Bogolan Studio in Downtown Bamako spielten die Musiker kurze Zeit später die Songs „Terete“ und „Pari“ ein, die beim TV-Sender ORTM und diversen malischen Radiostationen schnell auf heavy Rotation liefen. Die Band hatte sich inzwischen für den Namen Faratuben entschieden, eine Kombination der Worte „Farafin“ (= Schwarz) und Toubabou (= weiß). Die Musiker proben und leben oft zusammen in den Bergen außerhalb Bamakos, in einem Dorf namens Kati, wo die Familie Koita zuhause ist. Ein großer Clan, der schon viele bedeutende Musiker hervorgebracht hat. „Die Elektrifizierung ist ziemlich neu in unserer Tradition, und der erste, der Bwa- Music auf einer elektrischen Gitarre gespielt hat, war unser Vater Pakuene Koita“, sagt Dieudonne Koita. Sein Bruder Kassim wurde bereits vier mal zum besten Balofon-Player Malis gewählt. Auch Faratuben werden in Mali immer erfolgreicher, sie spielen auf Hochzeiten, Festen und zunehmend auch auf großen Festivals, wie „Spot on Mali Music“. Kurz: Es war höchste Zeit für ein Debütalbum! „Sira Kura“ ist eine extrem abwechslungsreiche Fusion, in der sich die pulsierenden Polyrhythmen der Bwa-Music mit Elementen aus Jazz und Art-Pop organisch verbinden – gespielt auf traumhaft hohem Niveau. „Eine moderne Mischung aus 10CC und Osibisa“, nennt es Keyboarder Mikas. Und tatsächlich, eine so überwältigende Melodiösität, ein so komplexes Songwriting findet man im Afrobeat nur selten. Auf Bambara, eine der vielen Sprachen, die in Mali gesprochen werden, bedeutet „Sira Kura“ soviel wie „neue Richtung“. Doch Faratuben geht es um mehr als um Partys und gute Laune. Das mitreißend kämpferische „Mi Njan Mure Mure“ erzählt von den Tagen, als Mali eine französische Kolonie war: „You took our land, you took our space, you torture us, you treated us with barbarity“. Die Musiker sehen ihre Band als gelebten Anti- Rassismus, oder, wie Diedonne sagt: „Ich hätte vorher niemals gedacht, dass ich Weißen gleichberechtigt und auf einer Ebene begegnen kann. Dass Weiße in meinem Haus wohnen, essen und schlafen, und mit meiner Familie zusammenleben, so wie ich auch. So etwas ist sehr selten in Mali. Wir sind glücklich und stolz, dass wir mit Faratuben zeigen können, dass es möglich ist, eine Gemeinschaft zu erschaffen, jenseits von Rassen und Hautfarben. Inzwischen hat sich die Band auch in Skandinavien eine treue Fan-Gemeinde erspielt. In Dänemark, wo das Album bereits letztes Jahr erschienen ist, wurde „Sira Kura“ mit dem Danish Music Award für das beste „Globalpop“-Album ausgezeichnet. Und im August erhielten die Musiker dazu noch eine Nominierung für den DMA-Roots-Award. Es läuft also wieder für Faratuben, die von März bis August wegen Corona in Aarhus festsaßen und erst Ende des Monats nach Mali zuru?ckkehren konnten. Im Gepäck, die während der Quarantäne entstandenen Songs für das zweite Album. Doch bis es soweit ist, wird „Sira Kura“ dafür sorgen, dass der Herbst in Deutschland ziemlich heiß wird. Bwa-Music rules!
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    13.11.2020
    EAN
    EAN 4260016921997
     
  • 01. Peba
    02. Rew Be Me
    03. Femme Africaine
    04. Montealla
    05. La Musique
    06. Idesouse
    07. Iseo
    08. Timtitu

    Star Feminine Band

    Femme Africaine

    Aus einer abgelegenen Region im Nordwesten von Benin kommt die siebenköpfige Star Feminine Band, eine Gruppe junger Mädchen im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren, die frech, unbeschwert und voller Energie Genres wie Garage-Rock, Pop und traditionelle Songs ihrer Heimat durcheinanderwirbeln. Geboren wurde die Band 2016 als Idee des professionellen Musikers André Baleguemon. Er wollte eine ausschließlich weiblich besetzte Band zusammenstellen, die sich den aktuellen Themen der Zeit annahm. Im Zentrum sollten Gitarre, Schlagzeug und Keyboards stehen, weil er diese Instrumente seit seiner Kindheit im ländlichen Tchaourou als Zeichen von Moderne bewundert hatte. Der Grund für seine Initiative: „Im Norden haben Mädchen keine Möglichkeiten weiterzukommen und Frauen werden an den Rand gedrängt. Ich wollte einfach zeigen, wie wichtig Frauen in der Gesellschaft Nord-Benins sind, indem ich ein weibliches Orchester gründe.“ Gesagt, getan: Unterstützt von der 35.000 Einwohner zählenden Stadt Natitingou, die fünfzehn Stunden Fahrt vom Regierungssitz Cotonou entfernt liegt, veröffentlichte André eine Pressemitteilung beim Radiosender Nanto FM, in der er kostenfreie Musikstunden für Mädchen anbot. Dem Aufruf folgten Dutzende junger Musikerinnen. „Die Mädchen wussten nichts über Musik – wir entschieden uns für sieben Mädchen aus den umliegenden Dörfern mit Waama und Nabo-Hintergrund. Einige von ihnen hatten Instrumente wie Keyboards noch nie gesehen.“ André kaufte zwei Schlagzeuge, zwei Gitarren, Keyboards und Percussion und die ersten Proben mit den hochmotivierten neuen Rekrutinnen begannen. Die Band machte in den intensiven Workshops und Proben erstaunlich schnell große Fortschritte und es kristallisierte sich folgendes Line-Up heraus: Angelique und Urrice an Schlagzeug und Gesang, unterstützt von der dritten Schlagzeugerin Marguerite, Sandrine an Keyboards, wie auch Grace, die außerdem singt. Julienne ist am Bass und Anne an der Gitarre zu hören. Die Band hat mittlerweile Dutzende Konzerte in der Region gespielt, ihr Repertoire immer weiter ausgebaut und viele Fans vor Ort gewonnen, darunter viele Frauen, Eltern mit ihren Kindern und Ältere, für die es ansonsten auf dem Land nur wenig kulturelle Ablenkung gibt. Neben den musikalischen Fortschritten legt André Baleguemon einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit darauf, die Familien von der Wichtigkeit des Projekts auch in menschlicher Hinsicht zu überzeugen, und zu bewirken, dass die Mädchen weiter in die Schule gehen statt in Gelegenheitsjobs als Straßenverkäuferinnen oder in die Heirat gezwungen zu werden. Es gibt in der Geschichte der populären Musik Afrikas viele große Künstlerinnen, aber nur wenige weibliche Bands, darunter die Amazones de Guinée, die Famille Bassavé und les Colombes de la Révolution in Burkina Faso, die Sœurs Comoë aus der Elfenbeinküste oder die Lijadu Sisters aus Nigeria. In Benin gab und gibt es nichts Vergleichbares in puncto Haltung, Freiheit, Originalität und vor allem Talent. Haupteinflussquelle für die Band ist laut André die große Angélique Kidjo, die selbst aus dem Benin stammt: „Sie ist eine Frau, die man nicht ignorieren kann. Auch auf Miriam Makeba wie auch Sagbohan Danialou und Stanislas Tohon sind wir sehr stolz und Kaba Diya, das große Orchester aus der Gegend hat uns stark inspiriert.“ Das zwischen 1979 und 1983 aktive Orchester Kaba Diya hatte sich nach dem Helden der Region „Kaba“ benannt, der im Ersten Weltkrieg den Militärdienst verweigerte und danach einen bitteren Guerillakrieg gegen die französische Kolonialmacht führte. In vielen ländlichen Regionen des afrikanischen Kontinents und auch in manchen Metropolen hat sich das Leben der Frauen seit den 1960er Jahren, als während der Unabhängigkeitskämpfe ein positiver Wandel zu Modernität, Kultur und Emanzipation angestrebt wurde, kaum verändert. Selbst die aktuelle MeToo-Bewegung hat bislang keinen spürbaren Wandel bewirkt. Die Star Feminine Band thematisiert die Lage der Frauen in ihren Texten, die in verschiedenen Sprachen verfasst sind. André Baleguemon dazu: „wir komponieren Songs in Französisch, Waama und Ditamari, zwei unbekannte ethnische Gruppen aus dem Norden. Wir singen in unserem neuen Repertoire auch Songs in Bariba und Fon, der Hauptsprache in Benin, um von möglichst vielen Menschen verstanden zu werden.“ André komponiert die Songs, aber alle sieben Bandmitglieder bringen ihre eigenen Ideen mit ein, wie er sagt: „Sie sprechen über die weibliche Genitalverstümmelung, Missbrauch und Gewalt gegen Frauen. Wir wollen diese Themen in die politische Debatte in Benin und wenn möglich, auch anderswo in Afrika einschließen.“ Der Song „Peba“ ist in der Sprache Waama geschrieben und handelt von Mädchen, die zur Schule gehen, um sie selbst sein zu können; in „Femme Africaine“ geht es auf Französisch gesungen um Selbstbestimmung und Freiheit. „Timtilu“ in der Ditamari-Sprache animiert dazu, die eigene Kultur zu ehren und nicht aufzugeben; „Rew Be Me“ in der Peul-Sprache, ist eine Ode an die Frau, ein Song über die Emanzipation und eine Bestärkung, den eigenen Weg zu gehen. Das in Bariba gesungene Stück „Iseo“ will die Menschen aus unterschiedlichen Regionen und Kulturen vereinen, um sie voranzubringen und „Idesouse“ spornt Mädchen dazu an, ihre Schulzeit nicht zu früh zu beenden. Ende 2018 brachte ein Treffen mit dem jungen französischen Toningenieur Jérémie Verdier das Projekt in Bewegung. Er holte seine spanischen Freunde Juan Toran und Juan Serra mit ihrem Aufnahmegerät an Bord, um die ersten Songs im Anbau eines Museums in Natitingou einzuspielen. Rein zufällig hörte Jean-Baptiste Guillot vom Label Born Bad Records die Aufnahmen und beschloss, die Band Ende 2019 in ihrer Heimat zu treffen. Daraus entwickelte sich die jetzt anstehende Albumveröffentlichung. Mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen, viel Charisma und nicht zuletzt einem tiefen Glauben hat sich die Star Feminine Band zum Stolz der Atakora-Region entwickelt. Die Bandmitglieder verkörpern die Zukunft. Sie schauen sich nach Ausbildungsberufen um und bereiten damit den Boden für die nächste Generation der Mädchen aus der Provinz. Gerry Goffins berühmte Aussage „In the Sixties, God was a young black girl who could sing” nimmt sechzig Jahre später in einer vergessenen Provinz des afrikanischen Kontinents neue Bedeutung an.
    Format
    LP
    Release-Datum
    13.11.2020
    EAN
    EAN 3521381 561852
    Format
    CD
    Release-Datum
    13.11.2020
    EAN
    EAN 3521383 461846
     
  • 01. CH3CHO
    02. Phosphorus
    03. Cyanide
    04. DryMass
    05. Interlude
    06. Lichen
    07. Ergot

    PRUNE DEER

    Chemistry

    [engl] New LP by brilliant Post-/Math-Rock band from Hong Kong.
    Format
    LP
    Release-Datum
    06.11.2020
     
  • 01. Gotham City Boogie
    02. Sunrise
    03. I Wish
    04. Temptation
    05. Meat Heat

    ULTRAFUNK

    Meat Heat

    [engl] Anonymous British funk band Ultrafunk was spearheaded by Blues & Soul magazine proprietor John Abbey, who ran a record shop and label called Contempo during the 1970s; he conceived of the group as the UK counterpart to US studio bands like MFSB. Arranger Gerry Shury, who had worked with Barry White and Maurice Gibb of the Bee Gees, drafted guitarist Chris Rae and bassist Frank McDonald (who often composed library music together) and future Rubettes drummer John Richardson. A lack of band photos, suggestive song titles and a predilection for American cover tunes led many to believe the band was US–based. Second LP Meat Heat shows the group at the peak of their powers, with five choice hard funk instrumentals, including a tasteful synth–led adaptation of Stevie Wonders’ "I Wish" (beautifully arranged by session guitarist Gordon Hunte, who had worked with Osibisa and Rebob Kwaku Baa), while their take on Norman Whitefield’s "Sunrise, " from the Carwash soundtrack, is exceptionally rendered. Sadly, Shury’s death in a car crash would soon squash the group, leaving Meat Heat the best reminder of their musical talents.
    Format
    LP
    Release-Datum
    11.09.2020
     
  • 01. Mala Mujer
    02. Chofercito
    03. Caprichosa
    04. Linda Huancaína
    05. Flor De Cochabamba
    06. Olvido
    07. Linda Colegiala
    08. Corazón Herido
    09. Tarde Te Arrepentirás
    10. Mi Pobreza Es Bonanza
    11. Mi Cuzco
    12. Valle Del Canipaco

    LOS OVNIS

    Bailando Con Los Ovnis

    Format
    DoLP
    Release-Datum
    04.11.2019
     
  • 01. Conmuevéte
    02. Refugio En El Licor
    03. Vete Y No Vuelvas
    04. Por Culpa De Una Riña
    05. Tu Cambiaste Mi Vida
    06. El Puñal De Tu Traición
    07. Es Un Pecado
    08. El Solitario
    09. Pequeño Luchador
    10. Mendigo De Amor
    11. Dios Mio Cuida Mi Hogar
    12. Nuestro Amor Ya No Volverá

    GRUPO ALEGRIA

    Arrollando Con Alegria

    Format
    DoLP
    Release-Datum
    04.11.2019
     
  • 01. Vi ska vara kejsaren
    02. På trottoarer

    JONAS KROON OCH DET SVARTA BANDET

    Vi ska vara kejsaren

    Killer Garagepunk aus Schweden ala Dead Moon! limitiert auf 130 Stück!!!
    Format
    7" lim
    Release-Datum
    20.10.2020
     
  • 01. Soft Song
    02. Memory Boy
    03. Cry For Me In Public
    04. Im Outer Space Geblieben
    05. Hollywood
    06. Nie Wieder Staat
    07. Die Mumie Aus Memphis
    08. Bong Des Monats
    09. Das Lowlife
    10. STEROIDS
    11. Die Pestolüge (Rasputin)

    SCHULVERWEIS

    Suppe

    Es gibt unzählige Arten von Suppen. Die Hamburger Version davon wäre die Aalsuppe. Und obwohl das Duo von Schulverweis von der Hansestadt aus operiert, ist ihr Debut nichts weniger als das. Aalglatt? Wie bidde? Auf „Suppe” rotzt, rauscht, schleppt und leiert es. Alles kämmt gegen den Strich. Ein Widerhaken nach dem anderen. Das Konzept der Band, bestehend aus L.F.T. und Levente: Jeder Song wird direkt in einem Jam auf Tapedeck recorded. So entstanden elf schroffe Juwelen mit Titeln wie „Die Mumie Aus Memphis”, „Pesto” und „Bong des Monats”. Punk wie er sein soll, ganz aus dem Moment heraus. Genau wie die reine Existenz der Band. Denn Schulverweis entstand eigentlich nur aus dem Umstand heraus, sich in der überlaufenen Metropole ein Studio teilen zu müssen. Die passende Songzeile dazu: „Im teuren Café um die Ecke, Latte Macchiato – verrecke. Trinke meinen Kaffee schwarz, wie ich es verdiene, kein Zucker für mich, kein Zucker für mich." Ein Aspekt von Schulverweis wird dem Hamburger Aal dann aber doch gerecht: die Wave, die alles einmal gründlich durchspült. Die Welle spiegelt sich nicht nur in der Instrumentalisierung (dystopische Synth-Pads, staubige Drumpatterns, liebenswürdig banale Gitarrenriffs), sondern auch in der Sprache wider: Ganz nach den Mamas und Papas der ersten Waver-Generation wird bunt durcheinander erzählt, gegrölt, gelallt. Deutsch, Französisch, Englisch, Scheißegalisch.
    Format
    LP lim
    Release-Datum
    31.07.2020
     
  • 01. Hunger for a Way Out
    02. Cross Me Out
    03. Blue
    04. Out Again
    05. Safe Now
    06. Falling Forward
    07. Upright
    08. Atelier
    09. An Appetite
    10. Trust

    SWEEPING PROMISES

    Hunger for a Way Out

    [engl] Straight from the depths of an unused Boston-area concrete laboratory comes the debut of Sweeping Promises. Written and recorded with a patented ""single mic technique"" just before quarantine, ""Hunger for a Way Out"", is a post-punk leaning gem of unpolished DIY sound. The title track kicks things off in absolutely classic fashion, full of spirited hooks that echo the early Rough Trade sound. Angular guitars and sharp synth notes float atop a raw rhythm section, while Lira Mondal's effervescent vocals truly define Sweeping Promises' sound. There's something simple yet otherworldly about these tracks - you have the DIY prowess of Kleenex/LiLiPUT and Girls at Our Best!, a brooding new wave-y minimal synth sound woven in, and an undeniable pop-leaning appeal captured in vibrant monaural glory. It's hard to mistake these ten tracks of naturally urgent and driving post-punk for anything other than sheer brilliance. Sweeping Promises deliver in spades on ""Hunger for a Way Out"".
    Format
    LP
    Release-Datum
    14.08.2020
     
  • 01. Bilk 80
    02. Risikofaktor 1:X
    03. Kontrollabschnitt
    04. Zensur & Zensur
    05. 1 Tag Düsseldorf
    06. Haftbefehl
    07. Vaterland
    08. Polizei
    09. Ampelstadt
    10. Grosseinsatz
    11. Zensur-Dub
    12. KH 3
    13. Erinnerungen
    14. Planspiel
    15. Clever & Smart
    16. Casablanca
    17. Sirenen
    18. Shit Family
    19. Bilk 80 (live)
    20. Grosseinsatz (live)
    21. KH3 (live)
    22. Ampelstadt (live)
    23. Vaterland (live)
    24. Sirenen (live)
    25. Polizei (live)
    26. Zensur Zensur (live)
    27. Risikofaktor 1:X (live)
    28. Kontrollabschnitt (live)
    29. 1 Tag Düsseldorf (live)

    MALE

    Zensur, Zensur

    Nach nunmehr 40 Jahren kommt es zur Wiederauflage des legendären Albums „Zensur & Zensur“ von Deutschlands erster Punkband MALE! Es waren Jahre, da alles neu, alles möglich war. Zwischen 1977 und 1979 entwickelte sich in Düsseldorf eine Punkszene, die ihresgleichen suchte, und MALE schufen ein zeitloses Stück deutscher Musikgeschichte.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    24.01.2020
     
  • 01. Die Neue Weltmacht – Tanz ins Glück
    02. Christian Kneisel – Nähe und Distanz
    03. Silberstreif – Ich suche Dein Gesicht
    04. Lieferschein – Leben auf dem Müll
    05. 4712 – Steig den Luis Trenker
    06. Plastiktanz – Mir geht es Danke gut
    07. Rolf Jungklaus – New Wave (Pseudo)
    08. Vono – Fred der Ritter
    09. Kleenex Aktiv – Sternklare Nacht
    10. Conrad + Gregor Schnitzler – Shark Eats Ice
    11. Partner Eins – Warum müssen Autos fahren?
    12. Mark Montan – Alles oder nichts
    13. „In“ Seit – Nachtschwärmer (Album Version)
    14. Mittageisen - Unverständnis
    15. Die Synthetische Republik – Der böse Osten
    16. Casino Mariteam – Sage nicht

    V/A

    Sowas von egal 2 - German Synth Wave Underground 1981-1984

    [engl] Two years have passed since the successful release of the first "Sows von egal" compilation. "Sowas von egal" is a collaboration between the Hamburg record label Bureau B and the Hamburg party series Damaged Goods where they present rare, obscure synth & wave discs from the early 1980s which absolutely deserve to heard. It was clear from the outset that “Sowas von egal 2” would need to scale similar heights of excellence as its predecessor, featuring carefully selected, sought-after, danceable tunes. In contrast to the first volume, most of the acts here were only active in the early 1980s and have not released any records since then. The tape artists were particularly invested in the DIY ethic – as is often apparent in their sound aesthetics and the unbridled energy which has lost none of its intensity today. Their art was seldom – if ever – tempered by commercial considerations or sales strategies. A year in the making: “Sowas von egal 2” is a worthy successor to part 1!
    Format
    LP
    Release-Datum
    14.08.2020
     
  • 01. Real Girl
    02. My Father's Name Was Cat
    03. 69th Road
    04. Hacksaw
    05. Big Enough
    07. U N Him
    08. Buzzsaw
    09. Better Days
    10. You May Know Me As The Kind Of Guy Who
    11. I Am Very Far

    BROWER

    Buzzsaws

    [engl] BUZZSAWS is the debut album by BROWER, the solo project of Nat Brower, resident of Ridgewood Queens and erstwhile NANCY and METALLEG compatriot, already championing the spirits and sounds of our most cherished Punk and Rock musical varietals the world over. After last spring’s Little Big EP (DIG007), BROWER is back, and the fire behind that ass is simply inextinguishable! Enter BUZZSAWS – a glam’d-out glitter-bomb of fuzz guitars and giant vocal melodies within the Venn diagram of Bolan, Bowie and Brett (Smiley). Like Little Big, each song is jammed full of sugarcoated harmonies, laser-beam licks and unearthly hooks. Unlike LITTLE BIG, BROWER shows his teeth on BUZZSAWS – and they’re gnarly, thanks to all the sugarcoated harmonies – with several dbs of gain and big city grit added to the mix. From the first crack! of the snare on “Real Girl”, the album opener, a barrage of big guitars and bonafied boogie – missing even in this year’s finer Rock’n’roll offerings – takes hold for a satisfying spin the whole way thru. Loyal glam-o-philes will clap their feet and stomp their hands to “Hacksaw” and “U N Him”, two of BROWER’s heaviest headbangers to date, pulling together the swagger of T. Rex or Iron Virgin with the whirring guitars and sneering ‘tude of Hubble Bubble. While “My Father’s Name Was Cat” – a storybook ode to our animal ancestors and dads who look like Cat Stevens – offers a psychedelic respite compliments of tripped-out, blissed-out synth layers; “Better Days” showcases BROWER’s tender side – in full display on LITTLE BIG – replete with dulcet sitar strums. AMANAZ covers closeout each side of the album, for two Zam Rock heavies re-interpreted as indispensible power pop bangers, epitomizing the eclectic Rock’n’roll DNA evolving in the BROWER petri dish. Recorded and performed entirely by the BROWER boy himself, Nat has somehow captured the over-produced gleam of the glam era from his bedroom home studio. In the flesh, Nat has recruited the perfect band (featuring members of DIRTY FENCES and VELVETEEN RABBIT) to get the BROWER show on the road, heralding the coming year, THE YEAR OF THE BUZZSAWS…
    Format
    LP
    Release-Datum
    25.12.2019
     
  • 01. Mi Nian Mure
    02. Dimignan
    03. Nabwo
    04. Pari
    05. Mama
    06. Sina Mami Boba
    07. Hagnan
    08. Yori Yori
    09. O Ya Fani
    10. Zatie
    11. Eh Yaho
    12. La Ori

    Faratuben

    Sira Kura (art-edition)

    Ich möchte Danke sagen. Am 28.03. startete ich den Sounds of Subterrania Artists Fond, eine Solidaritätsaktion für Künstler, die von den Auswirkungen der Maßnahmen zu Covid-19 betroffen sind. Teil dieses Projektes war die Veröffentlichung einer speziellen Künstleredition, gestaltet von Jochen Mönig und gedruckt von Philip Janta. Jetzt, knapp 4 Monate später, halte ich sie in meinen Händen und es ist unnötig zu sagen, daß sie ab sofort auf die Reise zu Euch gehen kann. Ich möchte Danke an jeden einzelnen Spender sage. Eure Unterstützung hat konkret geholfen und auch wenn wir nicht das Ziel erreicht haben, war es doch eine große Hilfe für Faratuben und Bibi Ahmed. Wirkliche Solidarität und Humanität erkennt man immer an dem Einsatz für unbekannte Menschen. Daß dieses vielen von Euch wichtig war, bedeutet mir sehr viel und es macht mich glücklich. In diesem Zusammenhang möchte ich bekannt geben, daß weitere limitierte Künstlereditionen folgen werden. Die Erlöse werden auch hier sozialen und kulturellen Projekten zugeführt. Das reguläre Album „Sira Kura“ von Faratuben wird im Oktober erscheinen, wer nicht so lange warten möchte, hat die Möglichkeit, in meinem Webshop eines der letzten Exemplare der Sonderedition zu erstehen. Danke für eure Aufmerksamkeit und eure Solidarität. Ewi yoo ta mi be ura sio ma’e, Faratuben a toubara, Ma farafina ro, Wa se ma we, a wa di ma we, a wa bwe ma we dimignan siwo wa yere fi wena wa wure a de’ere ro wa se ma we, wa di ma we, wa bwe ma we do you not see faratuben? a group composed of white and black we eat, we work and we play music together. there is nothing more beautiful than sharing, help between brothers. we say no to racism. we eat, we work and we play music together.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    26.07.2020
     
  • 01. Snooze
    02. Puppe

    GEWALT

    Snooze / Puppe

    „Snooze / Puppe“ ist die 9. Single Veröffentlichung der neuen Musikgruppe Gewalt. Diese Singleveröffentlichung kam zustande in einem großen Akt von Solidarität. Wie so oft betreten Gewalt (wie so oft unmerklich für den Hörer) neues Terrain. Auf den kranken Dub Reggea Groove von "Snooze" tritt erstmals die klare kalte Stimme von Helen Henfling in den Vordergrund. Neumitglied Jasmin Rilke macht sich bei ihrer ersten Gewaltaufnahme gleich unentbehrlich und zimmert auf Snooze ein 70ies Doom Bass Riff für die Ewigkeit. „Puppe“ ist das was Gewalt am liebsten tut: Old School Hip Hop. Am Ende ist es irgendwie immer Gewalt. Snooze Klingelt unser Wecker, stehen wir auf und tun was wir tun. Ob es uns gefällt oder nicht (unser Leben), wir sind der festen Überzeugung, dass das das Leben ist. Die andere Welt, die wir in unseren Träumen berühren, nehmen wir oft nicht wahr oder nicht ernst. Wir tun sie ab als jongliere unser Geist nur mit Gedanken. Was aber, wenn wir uns entscheiden endlos, liegen zu bleiben, den Wecker wieder und wieder ein weiteres Mal auf "Snooze" zu stellen. Wir beginnen unsere Träume zu leben und sie zu gestalten. Wir entscheiden uns für eine aufregendere intensivere Wirklichkeit und lassen die eigentliche Realität, diese "klebrige unklare Welt" hinter uns zurück. Puppe Ich weiss, wer ich bin - ich weiss, warum ich so geworden bin - ich kenne die Kräfte die auf mich einwirken. Bin ich krank? Ist krank sein normal? Was nützt meine Reflexion? Oft bleibt es unmöglich, sich der Liebe zu nähern, sei sie auch noch so greifbar
    Format
    7''
    Release-Datum
    04.09.2020
     
  • 01. The Mist
    02. El Poño
    03. Jellyroll

    COWBOY, THE

    Feel the Chi Releasing from You

    [engl] The Cowboy are back with a new EP pressed to high quality flexi disc at 45 RPM! Three tracks here from the Cleveland group, following in the vein of their much lauded ""Wi-Fi on the Prairie"" album that dropped in early 2020. ""Feel the Chi Releasing from You"" clocks in at exactly four minutes, pushing simple, yet brilliant and almost jazzy arrangements into snappy guitar rock that actually lives up to the early SST and ""Pink Flag""-era Wire comparisons that have been bestowed upon The Cowboy in the past. Pressed to convenient one-sided 7"" clear flexi disc with another dose of breathtaking artwork from B. Gaffney appearing underneath the transparent flexi & lyrics on da back. One-time edition of 275 copies.
    Format
    Flexi
    Release-Datum
    13.07.2020
     
  • 01. Clon Time
    02. Wise Guy Algorithm
    03. The Beige Collection
    04. Days
    05. A Killing
    06. Devil Book
    07. Martian Childcare
    08. Sweet Mother Earth
    09. Ninety Normal Men
    10. Queen Bee Real Estate
    11. Everybody in the World is Happy
    12. Susie, Susie

    COWBOYS, THE

    Room of Clons

    [engl] Out with the old and in with the new! Just in time for Spring we have a fresh album from The Cowboys - now spread between their hometown of Bloomington, to Chicago, and Cincinnati. "Room of Clons", their fifth album, is possibly the group's most ambitious and diverse body of work to date. Those familiar with The Cowboys' previous output for Feel It - most notably 2019's "The Bottom of a Rotten Flower", will be well acquainted with the group's penchant for songwriting across the upper echelons of contemporary garage, punk, & powerpop. "Room of Clons" asserts itself as a varied hallmark of stylistic prowess, ranging from The Cowboys' trademarked Midwestern punk odes of previous work, all the way to a massive postpunk-leaning hit (yes, you're reading right) backed with a snarky pop number accented with kazoo that would surely please even Ray Davies himself. Further along, we're treated to several tracks with frontman Keith Harman taking the lead on piano, propelling his otherworldy vocals to the same towering clouds that Scott Walker and Emitt Rhodes occupied in '69 & '70. "Room of Clons" stretches even further, but never strays from attention, as The Cowboys delve into new, exciting, and largely uncharted territory - perhaps their most abstract work, but just as worthy as their now towering discography that never ceases to impress.
    Format
    LP
    Release-Datum
    04.04.2020
    EAN
    EAN 0709388019528
     
  • 01. Testify
    02. Good Book
    03. In Decline
    04. Peyote Death
    05. Acid Death
    06. Mommy
    07. Not Again
    08. Bullshit Bank Account

    COLD FEET

    Punk Entity

    [engl] John Waters once said, "The only thing I wanna be is a negative role model for a whole new generation of bored youth." Well, perhaps Baltimore's Cold Feet were the generation that picked up on those sage words, and have crafted their own trashy, hardcore punk anthems on "Punk Entity". Following a promising debut 7" EP and several cassette releases, we find Cold Feet at the height of their game with eight completely scorching tracks. Caught somewhere in the crosshairs of the early 80's USHC craze, like the odd New Englander cousin who caught as much X-Claim! as Mutha Records bands - Cold Feet harness the power of "Get It Away" era SSD, steal the reckless abandon of the first couple N.O.T.A. 7"s, and indulge the bohemian sense of humor that Adrenalin O.D. rocked. These guys are complete underdogs, the secretly smart idiots that allow their guitar player to be Jim Lahey for a Halloween gig and still completely blow the place apart. Cold Feet are here to show ya that they're one of the most true-to-form hardcore bands of contempo HC punk and hammer the point home with "Punk Entity".
    Format
    LP
    Release-Datum
    04.04.2020
     
  • 01. Foreplay/Lessons on Love (for the Recently Mutated)
    02. Living in the Savage Land
    03. Baptized in Spit
    04. Slow Demise of a Futuristic Mind
    05. Taste Concrete
    06. Le Rougarou
    07. Man-Eaters
    08. At the Wheel
    09. Midnight Gleam

    MAN-EATERS

    Gentle Ballads for the Simple Soul

    [engl] "From the same Chicago freaks that brought you TARANTÜLA, CÜLO, and BLEEDING GUMS, comes the debut album from MAN-EATERS. ""Gentle Ballads for the Simple Soul"" sits at the perfect crossroads of ugly '81 LA punk/HC (think ""The Decline"" or ""Hell Comes to Your House"") and glammy mid-70's American hard rock. We're talking high quality stuff like the first albums from KISS or BANG! MAN-EATERS combine the precision and drive of golden era US hardcore/punk with the fluid riffing and driving rhythms of 70's hard rock, perhaps bordering on NWOBHM territory as well. Like a sonic shot of Malört, MAN-EATERS' rugged debut roars out of the gate and sits heavier with each spin. Packaged with heavyweight 24pt. jacket featuring incredible full color original artwork from MAN-EATERS' own Drügface and an 11""x17"" color poster."
    Format
    LP
    Release-Datum
    28.02.2020
     
  • 01. Do Your Best
    02. From the Grave
    03. New Moon Tune
    04. On the Prairie/WiFi
    05. Crazy World
    06. Reach the Beach
    07. SS
    08. Dreamworld
    09. Papa Bear
    10. Trippy Movies
    11. The Chief

    COWBOY, THE

    Wi-Fi on the Prairie

    [engl] Here to take the (20)20's by storm, Cleveland's THE COWBOY bless us with their second full length, "WiFi on The Prairie". Yes, there's more genius to this album than the title alone! Hot on the heels of a new EP on Drunken Sailor, "WiFi on the Prairie" follows with twelve tracks of brute, urgent guitar music steeped in Cleveland's rich rock history. THE COWBOY apply a wonderful angularity to the old budget rock formula, (see 2/3 of the lineup's previous work in HOMOSTUPIDS for further proof) while locking in / jamming out on another level. THE COWBOY are IT - an endearing trio that treads on the competition and writes on a futuristic par. Just don't ask 'em for the WiFi password.
    Format
    LP
    Release-Datum
    28.02.2020
     
  • 01. Remains
    02. Claudette
    03. And When You Fall
    04. Blood
    05. Old Girl
    06. Irony. Utility. Pretext.
    07. But She Was Not Flying
    08. Black Eunuch
    09. Games
    10. In Parallax

    ALGIERS

    Algiers

    Atemlos - so kann man wohl Algiers tiefschwarzen Gospel nennen. Er erinnert mit seiner durchdringenden und fauchenden Wucht an den Prostest-Soul der 60er-Jahre, der damals zum Symbol unterdrückter Minderheiten wurde. Algiers vermischen den urgewaltigen Sound mit Post-Punk-, Industrial- und No-Wave-Einflüssen und verleihen ihm so eine neue Dringlichkeit. Die Musik der ursprünglich aus Atlanta stammenden Band erinnert dabei an The Birthday Party und The Gun Club und unterwirft sich keinem aktuellen Zeitgeist - das macht Algiers gerade im Hier und Jetzt so besonders. Algiers zelebrieren den traditionellen Sound des US-amerikanischen Südens mit modernen Mitteln und verleihen ihm so die Eintrittskarte in eine große Zukunft. Sänger Franklin James Fischer klingt dabei wie eine Reinkarnation von Screamin’ Jay Hawkins. Beschwörend und rastlos wird er zum versöhnlich grollenden Seelenbrecher. Aufgenommen wurde das selbst betitelte und von Tom Morris produzierte Debütalbum in den 4AD- und Gunfactory-Studios in London.
    Format
    LP
    Release-Datum
    02.06.2015
    EAN
    EAN 744861106715
     
  • 01. Punkstop -Ich Möcht So Gern
    02. Käptn Rock - Rauch Auf Dem Wasser

    Punk Stop / Käptn Rock

    Ich würd so gern ...

    Soli 7inch fürs Hafenklang. Die Einnahmen gehen zu 100% ans Hafenklang, damit wir bald wieder alle dort Shows schauen können. Der Song ist jetztschon Kult, also gerne sofort zugreifen.
    Format
    7" lim
    Release-Datum
    31.07.2020
    Format
    7" lim gold
    Release-Datum
    31.07.2020
     
  • 01. Ven Mi Amor
    02. Lágrima De Amor
    03. Amor, Por Qué?
    04. Sufrir Llorar, Para Qué?
    05. Amor Ideal
    06. Soy Provinciano
    07. Poco A Poco
    08. Porque La Quiero
    09. Dame Tu Amor
    10. Ese Amargo Amor
    11. Señor Ten Piedad De Mí
    12. La Paz Y La Dicha

    CHACALON Y LA NUEVA CREMA

    Grandes Éxitos 1976-1981

    [engl] This compilation originally appeared in 1982 under the title of “Éxitos, éxitos, éxitos”. It gathered some of the first recordings by Chacalón y La Nueva Crema that were released on 7-inch records between 1977 and 1981. These twelve themes were written during the years of the de facto government of Francisco Morales Bermúdez. This dictatorship led Peru to an institutional and economic crisis that also affected major record labels, which opted to publish foreign musicians to insure sales. Although Chacalon’s career experienced highs and lows after the release of this album, his intimate relationship with his audience remained, carried to levels as extreme as the ones he told Caretas magazine in July 1983: "Once we were playing at a venue on Mexico Avenue, I was singing a song called “Llanto de un niño”, about a boy who was born in poverty, he has to leave his small town with his family. On the coast his father becomes a fisherman and dies, the son wants to send a letter to heaven. While I was singing, a guy who was there, at the front, pulled a switchblade and cut open his veins. He saved himself and then told me later that he had suffered a lot like the child in the song. Yes, the man had been drinking.”
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    22.03.2019
    EAN
    EAN 964943392435