Labels

Twisted Chords

  • cover

    ABFUKK

    Asi.arrogant.abgewrackt

    Nachpressung der besten Deutschpunkplatte der letzten Jahre. Abfukk – mit Leuten von Italian Stallion und Sniffing Glue - spielen grandiosen 80er Jahre Hardcore-Deutschpunk mit Witz, Wut und Biss. Nach einem Demo veröffentlichten sie 2010 diese LP in Eigenregie, das gute Stück war in Windeseile ausverkauft und jetzt gibt es endlich den Nachschlag. Zeitloser 80er Jahre Deutschpunk, als der Term „Deutschpunk“ noch nicht für überwiegend niveaulose, peinliche Scheiße stand, gewürzt mit etwas 80er Washington D.C.-Hardcore. Provokation und Aggression sind an der Tagesordnung und jeder bekommt sein Fett weg. Unglaublich direkte knallige Trash-Hardcore-Punk-Songs, dazu kurze, knappe, pissige deutsche Texte. Weit weg von Peinlichkeiten und Stumpfheit, dafür mit Power, Wut, Ironie und Nostalgie, direkt in die Fresse geprügelt ohne Luft zu holen, ohne nachzudenken oder Zeit zu verschwenden. Abfukk machen alles richtig, ragen heraus aus dem großen Topf der aktuellen 80er Retro-Klone und liefern hier eine wunderbare Zusammenstellung aus Hass, Gewalt, Wut und Zerstörung - Hammerhead würden bleich werden vor Neid.
    Format
    LP
    Release-Datum
    12.10.2012
     
  • 01. Mach Ma Bilanz
    02. Lügendetektor
    03. Rotz An Deiner Backe
    04. Adolf Führerschein
    05. Kotze Vom Fass Mit Schuss
    06. Himmel Arsch Und Zwirn
    07. Auf's Maul
    08. Akronym
    09. Attack Of The Chemtrails
    10. Van Winkle
    11. Alternative Zu Deutschland
    12. Echokammer
    13. Die Grube Und Der Bembel
    cover

    AMEN 81

    Attack of the chemtrails

    Wenn an der These, dass in den düstersten Zeiten die besten Punkalben entstehen, irgendwas dran ist, dann wird sie hier von Amen 81 gestützt. Der Dreier aus Nürnberg existiert seit Ewigkeiten, macht sich live gerne rar und kommt nur alle paar Jahre mit einem neuen Album um die Ecke. Aber wenn, dann richtig: back to the roots, angepisster, dreckiger und stinkwütender Hardcore-Punk, der sich über das auskotzt, was sich derzeit im Überfluss anbietet: Verschwörungstheoretiker, Nationalismus, Wutbürger, Rechtsruck und der ganze andere Mist. Gerne auch mal mit persönlicher Note und ohne das große Ganze im Blick haben zu müssen. Nicht reden, differenziert betrachten und Verständnis heucheln, sondern Position beziehen und das so direkt wie irgendwie möglich. 13 brachiale Attacken gegen die deutsche Realität, die einfach nur eine Schneise der Verwüstung schlagen. Quasi die corporate identity dieser Band, die nie einfach oder bequem war und schon gar nicht das gemacht hat, was man von ihr erwartet. Amen 81 waren und sind der Mittel-und nicht der Zeigefinger und das ist verdammt gut so. Musikalisch viel mehr „Zurück aus Tasmanien“ als „Le grand tour de passe-passe“, textlich radikal und unmissverständlich, inhaltlich auf den Punkt wie selten zuvor. Gesungen und getextet von allen drei Bandmitgliedern. Volle Breitseite. Endlich fantastischer Sound. Fett nach vorne produziert, knallig, direkt und so passend zu dieser Platte.
    Format
    LP
    Release-Datum
    06.04.2018
     
  • cover

    AMEN 81

    Corpus Christi

    Eine fast vollständige Diskographie der frühen Jahre von Amen 81. Auf zwei LPs gibt es die volle Breitseite, von der kompletten ''...zurück aus Tasmanien''-LP über die ''Stadtfeind''-10'' bis hin zur selbstbetitelten Debut-7'' der Band. Dazu kommen Songs vom dritten Demo-Tape der Band - damals noch unter dem Namen Corpus Christi - und frühe Sampler-Beiträge. Alle hiermit wiederveröffentlichten Scheiben waren seit langem ausverkauft und nicht mehr erhältlich. ''Corpus Christi'' dokumentiert bestens die Weiterentwicklung vom frühen Deutschpunk hin zu aggressivem, angepisstem und schnellem Crust-Punk der späteren Scheiben. Textlich waren Amen 81 schon immer ''outstanding'' und eine Liga für sich: kurze, knappe und direkte Texte in deutsch, straight auf den Punkt gebracht und trotzdem nie platt oder zu parolenhaft. Ganz im Gegenteil, Amen 81 waren immer streitbar, differenziert und sicher nicht kritiklos gegen die eigene Szene. Weit entfernt vom stumpfen Parolen-Deutschpunk-Einerlei zieht die Band seit Jahren konsequent ihr Ding durch und gesteht sich dabei immer wieder Veränderungen zu. Die Einflüsse gehen vom frühen 80er Jahre Deutschpunk über klassischen Hardcore bis hin zu den frühen Anarcho-Crust-Bands. über 80 Minuten Spielzeit auf 2 LPs mit allen Songs der ausverkauften Scheiben.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    ---
     
  • cover

    AMEN 81 / NEIN NEIN NEIN

    Split

    Neue und exklusive Songs von Amen 81 und Nein Nein Nein, die beweisen, dass deutschsprachiger Punk / Hardcore so verdammt spannend sein kann! Amen 81 legen drei Jahre nach der „Hitpit“-LP nach und ballern sich durch sechs ultrawütende und angepisste deutschsprachige Hardcore-Punk-Songs. Musikalisch irgendwo zwischen der „Zurück aus Tasmanien“- und der „Hitpit“-LP. Direkte Punkrockattacken gegen die Schlechtigkeiten der Welt, roh, straight und kompromisslos, dabei aber nie platt oder parolenbrüllend. Amen 81 sind eine der wenigen Bands, die diese Wut authentisch transportieren können, ohne dabei in Plattituden abzudriften. Liveauftritte der Band gibt‘s eher selten, auf Platten muss man oft Jahre warten. Um so schöner, dass es jetzt wieder so weit ist und Amen 81 nichts von dem eingebüßt haben, was sie schon immer auszeichnete! Nein Nein Nein sind auf ihren letzten Aufnahmen ever so hart und direkt wie noch nie zuvor. Inspiriert von ihren Split-Partnern legen sie musikalisch eine ganz Schippe drauf und gehen wesentlich heftiger zu Werke als auf den Vorgängeralben. Etwas mehr Hardcore als Punkrock, eher Uniform Choice als Turbostaat: die Band gewinnt dadurch an Direktheit und trifft noch punktgenauer. Geblieben sind kurze, direkte Kick-Ass-Songs, die immer nach vorne los gehen und textlich jede Menge zu sagen haben. Hier werden keine Parolen gebrüllt, dafür wird die Wut in kleine Geschichten und Alltagsbeobachtung gepackt: klischeelos, tiefgründig und direkt in Herz und Hirn.
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.01.2011
     
  • cover

    ARMAGEDDON CLOCK

    Armageddon macht frei

    Knapp zwei Jahre nach dem Debut ''Unleashed confession'' kommen Armageddon Clock aus Finnland mit ihrem zweiten Longplayer an den Start und brennen ein Feuerwerk aus düsterem und zugleich intensiven Sound mit genialen mitrei?enden Melodien ab. Furioser Hardcore, ungeheuer intensiv, packend und fesselnd, auf der einen Seite der düstere, kompakte Sound, der Bands wie Tragedy oder From Ashes Rise auszeichnet, auf der anderen Seite richtig packende, ohrwurmkompatible Parts mit super Melodien. Geniale Soundwände, wuchtig und heftig und dabei mit einem brillanten Gespür für verdammt gute Melodien. Kein planloses Geknüppel, sondern tief gehender, intensiver Hardcore mit Emotionen, Gefühlen und Power ohne Ende. Textlich pendelt man zwischen Persönlichem, Politischen und Gesellschaftskritik, weitab von stumpfen Parolen, mit tiefsinnigen und wütenden Texten, grö?tenteils in der Ich-Form erzählt und zweistimmig gesungen.
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.10.2007
     
  • cover

    BALBOA BURNOUT

    OKHC

    Nach mehr als drei Jahren endlich das erste Album von Balboa Burnout aus Göttingen und Bremen. Auf unnötigen Schnick-Schnack wie Demos oder Singles wurde verzichtet, dafür gibt es hier 11 Songs lang das beste deutschsprachige Punkrock-Album in 2010. Einige Jahre nach dem Ableben von El Mariachi steht deren Sänger Tobi wieder mit neuer Band auf der Bühne, geblieben sind die großartigen, intelligenten und eigenwilligen Texte und der einmalig charismatische Gesang. Dazu kommen eingängige Hardcore-Punkrocksongs mit klasse Melodien, technischer Versiertheit und verdammt packenden Gitarren. Mal wird drauflos geknüppelt, dann gibt es wieder melancholische, emotionale Momente, in denen die Liebe zu Leatherface oder Hot Water Music durchscheint. Was bleibt, sind kleine Hymnen wie sie kaum eine zweite Band zu Stand bringt. Was bei El Mariachi schon prägend war, wird hier perfektioniert: Hardcore-Punk weitab vom Mainstream mit Herz, Kopf und Verstand! Die deutschen Texte sind manchmal kurz und knapp auf den Punkt, ohne dabei stumpf oder ausgelutscht zu sein, die Refrains bleiben hängen und sind Perlen, die Du nicht mehr aus dem Kopf kriegst. Und das allerwichtigste: Balboa Burnout mögen zwar vergleichbar sein mit Bands wie Captain Planet, Turbostaat oder Düsenjäger, bleiben dabei aber nicht zuletzt aufgrund des Gesang immer eigenständig und lassen sich nie wirklich in eine Schubladen packen. Ein wunderbares Album, was die Messlatte verdammt hoch hängt!
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.01.2011
     
  • cover

    BEATPOETEN

    Man müsste Klavier spielen können

    Die Beatpoeten sind Egge und Carlos, die eine rasant aberwitzige Mischung aus Elektro, Punk, HipHop, Politik und Lyrik fabrizieren. Die Wurzeln der beiden liegen im Punkrock, mit den Jahren kamen die Lesebühnen und Slam Poetry-Veranstaltungen genauso dazu wie elektronische Musik, illegale Kellerraves und jede Menge politischer Aktivismus. Wem Egotronic schon immer zu parolenhaft waren, der wird mit den Beatpoeten seine helle Freude haben. Irgendwo zwischen den derzeit angesagten Elektro-Acts und den letzten Platten der Goldenen Zitronen, mit grandiosen deutschen Texten, die Witz, Zynismus, politischen Anspruch und Literatur zusammen bringen, ohne dabei jemals peinlich zu sein. Elektropunk, Technolyrik, Hölderlin-Rave, Elektrokabarett, Gedichte-Rap – wie man das auch immer nennen mag, die Beatpoeten erfinden ihr ganz eigenes Genre, passen nirgends so richtig rein und sind genau deshalb so spannend. Hier werden große und kleine Geschichten erzählt, die aus den klassischen Song-und Textstrukturen ausbrechen und so wunderbar wild und abgedreht sind, dass es auch beim zehnten Durchgang noch Spaß macht. Das Prinz-Magazin schrieb dazu “Die Geschichten sind gut. Genial werden sie durch ihre Tanzbarkeit.“ und genau das ist es: die Beatpoeten sind Lesung und Konzert, Disco und Kulturzentrum, AZ-Keller und große Kulturwelt in einem.
    Format
    LP
    Release-Datum
    12.10.2012
     
  • 01. Ich Bin Ein Tier
    02. Frigide Stadt
    03. Burton Ging Leer Aus
    04. Knueppel Aus Dem Sack
    05. Vater Atmet Ungewöhnlich Schnell
    06. Immer Besser
    07. Jenny Will Heim
    08. N-E-R-V-O-E-S
    09. Gott
    10. Frontex Marschiert
    11. Hauptstadt Der Gewalt
    12. Schlechte Mueller Wandern Nie
    13. Wie Ein Neandertaler
    14. Maigloeckchen Und Stacheldraht
    cover

    Berlin Diskret

    Kurfürstendamnedamnedamned

    Berlin Diskret sind die neue Supergroup des Kreuzberger Punkrock: Dirk (Tonya Hardings, Frantic Romantics, Dog Food Five), Johnny Bottrop (Terrorgruppe, The Bottrops, Hostages of Ayatollah), Don Lotze (About Blanks, Shocks, Zack Zack), Simon (Black Salvation, Witching Hour) und Asphalt Tiger (Tigers of Doom) haben eine ganze Latte von ex-Bands und Projekten, brauchen das Namedropping aber eigentlich gar nicht. Gegründet Anfang 2013, seitdem ein Beitrag auf der „Verboten in Deutschland“-LP, ein Schwung Konzerte in Berlin und jetzt geht es mit der ersten LP hinaus in die weite Punkrockwelt. Berlin Diskret sind anders. Anders als die genannten Bands und anders als alles, was Du kennst und erwartest. Das hier ist Punkrock in seiner ursprünglichsten, rohsten und frühsten Form. Teilweise aufgenommen mit einer 8-Spur Kassettenmaschine im Proberaum - produziert von Brezel Göring -, teilweise mit einer 16-Spur Bandmaschine im Supersnuff Studio von Nene Baratto. Irgendwo zwischen klassischem 77er Punk, frühem NDW und etwas Wave. Der Sound und die Attitüde könnten locker aus 1977-1981 kommen und trotzdem klingt alles frisch, einzigartig und fest verwurzelt im Heute. Berlin Diskret sind die perfekte Schnittmenge aus frühem deutschen Punk und NDW, noch bevor die neue deutsche Welle ihren kommerziellen Durchbruch hatte und zu massentauglichem Schrott wurde. Minimalistisch-schnoddriger Punkrock aus dem Jenseits, der die historischen Vorbilder kennt und gleichzeitig nahtlos an aktuelle Bands wie Trend, Front oder Zack Zack anknüpft. Mit zwei Gitarren und Keyboard wird ein ganz eigener, unverwechselbarer Sound kreiert, der unglaublich catchy ist und schon beim ersten Durchlauf im Ohr hängen bleibt. Textlich mal politisch, mal persönlich, mal werden einfach nur kleine Geschichten erzählt. Jenseits von Plattitüden, Peinlichkeiten und Parolen und dabei immer stilsicher und treffgenau.
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.09.2015
     
  • cover

    BLITZKRIEG

    Ohne Zukunft

    Geschichtsstunde: Hannover, 1981. Punk in seiner absoluten Frühphase und mittendrin Blitzkrieg. 1979 gegründet und bereits 1982 wieder aufgelöst. Hardcore-Pogo-Schrammel-Punk mit straighter Anti-Attitude und den ganz klassischen Themen des frühen Deutschpunk. Blitzkrieg spielten ein paar Dutzend Gigs mit Bands wie Slime, ZK, Buttocks und Middle Class Fantasties, nahmen mit „Ohne Zukunft“ (No Nordstadt Records) eine legendäre 7“ auf und lösten sich direkt wieder auf. Teile der Band gründeten später die Boskops, aber das ist eine andere Geschichte. „Ohne Zukunft“ erschien 1994 als 35-Song-Compilation-CD mit allem, was die Band jemals aufgenommen oder mitgeschnitten hatte. Jetzt zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl. „Ohne Zukunft“ enthält die komplette EP, Livematerial aus der „Korn“ Hannover und dem Übungsraum sowie die Blitzkrieg-Beiträge zu den Samplern „Soundtracks zum Untergang 2“, „Wir sind alle Schlawiner“, „KZ 36“ und „Korn live – ab geht er“. Blitzkrieg waren simpel, einfach, manchmal stumpf und primitiv, aber mit dem ganz eigenen Charme der Früh-80er-Bands. Destruktiv, selbstzerstörerisch, no future, Punk. Die Qualität der Songs ist den frühen 1980ern entsprechend rau, derbe, krachig, minimalistisch und bei den Livesongs für heutige HiFi-Ohren gewöhnungsbedürftig. Ein authentisches historisches Dokument längst vergangener Zeiten. Kommt als fette Doppel-LP im Klappcover mit jeder Menge historischer Fotos, allen Texten, ausführlicher Bandhistory aus dem „Korn FS.1“-Fanzine 1982, Ergänzungen von Gitarrist Wixxer und zusätzlichem Inlay. Alle LPs in multicolored Vinyl.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    30.04.2020
     
  • cover

    CHAOZE ONE

    Fame*

    [Nach ??Rapression?? (2003) und ??Koppstoff?? (2004) das dritte Chaoze One-Album und das mit Sicherheit beste und ausgereifteste bislang. Vielseitiger, anspruchsvoller und abwechslungsreicher HipHop, der im Moment in dieser Form sicherlich einmalig ist in Deutschland. Durchdachte, fundierte und stellenweise lyrische Texte, mal politisch, mal persönlich, aber immer hochklassig und intelligent. Seit dem Release von ??Koppstoff?? sind über zwei Jahre ins Land gezogen und Chaoze One erzählt auf charmante Art und Weise die Geschichte seines Lebens in dieser Zeit, ?ngste, Gefühle, Sehnsüchte und Träume, manchmal traurig-resignativ und persönlich, machmal aufwühlend, wütend und hochpolitisch wie eh und je. Chaoze One bleibt seiner Linie treu und trotzt weiterhin dem gruseligen Deutschrap-Mainstream. Outstanding, mit Tiefsinn und einer ungeheuren Wut und Power im Bauch. Dass Chaoze One damit nicht alleine steht, beweisen alleine schon die zahlreichen hochklassigen Gäste auf ??Fame*??, neben den altbekannten Gesichtern wie Lotta C., Deadly T. (Anarchist Academy), Microphone Mafia, Irie Revoltes` und vielen anderen sind auf ??Fame*?? auch die Perspectives, Greis aus der Schweiz, Nic Knatterton, Albino und Sista Zoum (Frankreich) am Start. Dazu sind mit DJ RA (Microphona Mafia) und 12 Finger Dan erstmals zwei DJ`s vertreten.Ob in ??Edelweisspiraten sind treu?? der Umgang mit der deutschen Geschichte und die Verdrängung der Nazi-Zeit thematisiert wird oder in ??Garde la foi?? ein Stück linker Geschichte aufgearbeitet wird, in ??Back in the days?? Chaoze One und die Microphona Mafia die Geschichte von HipHop und Freundschaft erzählen oder in ??Letztes Kapitel?? tiefgründig und emotional mit einer Beziehung abgeschlossen wird, ??Fame*?? ist ein tiefgründiges und fesselndes Album, was viele Facetten hat und mit insgesamt 18 Songs fast 60 Minuten Spielzeit bietet. Das Vinyl bietet zusätzlich einen Bonus-Track.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    27.10.2007
     
  • cover

    DEKADENT

    Almost complete dekadent

    Dekadent aus Giengen waren in den 90ern eine der aktivsten deutschsprachigen Anarcho-Crust-Punk-Bands. Die Band existierte von 1988 bis 2000 und veröffentlichte in dieser Zeit zwei Alben, zwei Singles und war auf zahlreichen Samplern vertreten. Dekadent waren anders als der Rest des klassischen Crust/Anarcho-Punk, nicht zuletzt durch die außergewöhnliche Stimme von Sängerin Tanja. Musikalisch gibt es England-inspirierten Sound, der durch den Frauengesang (und die gelegentlichen männlichen Parts) eine ganz eigene Note bekommt. Die Texte sind deutschsprachig: politisch, direkt und kompromisslos. Dekadent waren immer konsequent DIY, alle Aufnahmen wurden im eigenen Proberaum mit einer 8-Spur-Maschine gemacht, dementsprechend ist der Sound: rau, ursprünglich und ungeschönt. Ein Teil der Platten wurde auf dem bandeigenen Label veröffentlicht, der Rest erschien auf Civilisation Records, die Originale sind bereits seit Jahren ausverkauft. "Almost complete dekadent" enthält insgesamt 35 Songs, darunter die komplette "Brot für die Welt..."-LP, die "Wacht endlich auf"-7", eine Split-7" mit den finnischen Peruutus, der Song des "Civilisation Backwards"-Samplers und 10 Songs von der selbstbetitelten CD. Erscheint als Doppel-LP mit über 80 Minuten Spielzeit inklusive eines fetten 16seitigen XL-Booklets im Crass-Style, Posterbeilage und mit Downloadcode.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    20.01.2011
     
  • cover

    DOOM

    Fuck Peaceville

    Wiederveröffentlichung dieser legendären Doom-Scheibe als Doppel-LP im Klappcover mit neuem Artwork! Als das ursprüngliche Doom-Label Peaceville Records Mitte der Neunziger an den Branchenriesen Music for nations verkauft wurde und die Rechte der ersten Doom-Platten damit in die Hände eines Major-Labels fielen, entschloss sich die Band das komplette frühe Material noch einmal neu einzuspielen und unter dem Titel "Fuck Peaceville" wieder zu veröffentlichen. Die Scheibe erschien auf Profane Existence, verkaufte sich fast 10.000mal und ist bereits seit Jahren ausverkauft und sehr gesucht. Originalmitglied Bri Talbot hat nun die kompletten 37 Songs neu gemastert und "Fuck Peaceville" erscheint als Re-Release auf Twisted Chords. Zusätzlich wurde das komplette Artwork überarbeitet und sieht nun erheblich besser aus als auf dem lieblosen Original. Doom gründeten sich 1987 und waren in ihrer ersten Phase bis 1990 unterwegs. In dieser Zeit entstanden unter anderem die "War crimes"-LP, die "Bury the debt - not the dead" Split-LP mit No Security und die "Total Doom"-CD, zusätzlich erschien die legendäre "Police Bastard"-7", die bis heute als die meistverkaufte Crust-Single der Welt gilt. Die Band war gerade mit der "War Crimes"-LP von 1988 soundtechnisch sehr unzufrieden und so bot sich mit "Fuck Peaceville" die Gelegenheit, nicht nur dem ungeliebten ex-Label eins auszuwischen, sondern auch die alten Songs in wesentlich besserem Sound neu einzuspielen. "Fuck Peaceville" beinhaltet 37 Knaller-Songs in 64 Minuten, darunter das augenzwinkernde "Bastard File In The Urethra Of Paul Halmshaw" und natürlich auch Hits wie "Police Bastard" und "Slave to convention". Wütender, schneller und direkter Crust-Punk, der zusammen mit Discharge Maßstäbe setze und für die allermeisten Bands dieses Genres Inspiration war und ist. Kurze, knappe Texte, die auf den Punkt kommen und rausbrüllen, was gesagt werden muss. Nach der Auflösung der Band waren Doom-Mitglieder unter anderem bei Extreme Noise Terror, Napalm Death, Dirt, Sore Throat und Police Bastard aktiv. Von 1992 bis 2001 waren Doom in wechselnden Besetzungen abermals aktiv und veröffentlichten unter anderem mehrere Singles und Platten, ehe sie 2005 noch einmal zu einer UK-Tour zusammen kamen. Seitdem ist die Band endgültig Geschichte und mit "Fuck Peaceville" ist nun auch der wichtigste Teil ihrer Diskographie wieder erhältlich. Die Doppel-LP erscheint im Klappcover mit Posterbeilage und Downloadcoupon!
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    26.08.2009
    Format
    LPlim
    Release-Datum
    26.08.2009
     
  • cover

    DRUNK

    The company tie

    Drunk gründeten sich 1996 in Oslo / Norwegen als Nachfolgeband der legendären Hardcore-Punk-Bands So much hate und Life, but how to live it?. In den folgenden Jahren waren sie unzählige Male in Europa auf Tour und veröffentlichten 4 Singles und eine Split-LP. Danach wurde es ruhiger um Drunk, ehe sie Anfang 2005 erneut durch Europa tourten und mit ??The company tie?? endlich ihren ersten Longplayer vorlegten. Die CD-Version erschien auf dem bandeigenen Label ??This Bastards Voice??, die Vinyl-Version erscheint jetzt exklusiv auf Twisted Chords. ??The company tie?? bündelt all das, was Drunk zu einer so au?ergewöhnlichen Band macht: gro?artige Melodien, eine druckvolle Stimme und unglaubliche Power in den Songs. Drunk sind vielfältiger und abwechslungsreicher geworden, ihre Einflüsse gehen von 80er Hardcore über klassischen Punkrock bis hin zu 77er Power-Pop-Punk a la Buzzcocks. Technisch versiert, zwischen Sing-a-longs und kurzen, direkten Passagen ist alles dabei und harmoniert bestens zusammen. Dazu kommen vielfältige und nachdenkliche Texte zwischen Persönlichem und Politik, die dabei jede Menge Interpretationsspielraum lassen. 12 fett produzierte Songs von einer sympathischen Band, die auch nach fast zwei Jahrzehnten Punk noch ihre DIY-Spirit und Idealismus bewahrt hat und genau weiss, wo sie steht? Die LP-Version kommt mit sehr schönem Coverartwork und Inlay inklusive aller Texte, Linernotes und Fotos!
    Format
    LP
    Release-Datum
    ---
     
  • cover

    DUESENJAEGER

    Blindflug

    Im Dezember 2008 ist für Düsenjäger nach fast 10 Jahren Bandgeschichte Schluss und passend dazu gibt es eine exklusive und auf 500 Exemplare limitierte Abschiedsplatte mit 6 neuen Songs. Seit ihren ersten Singles haben sich Düsenjäger konsequent weiterentwickelt und was bei ihrem zweiten Album „Schimmern“ vor zwei Jahren nahezu perfekt war, wird auf „Blindflug“ nun endgültig komplett: hier gibt es wunderbar düstere, melancholische deutschsprachige Punkrocksongs, die den Spagat zwischen gefühlter Traurigkeit und absoluter Eingängigkeit schaffen. Hier geht von andächtig lauschen bis hin zu lauthals mitgröhlen alles und Düsenjäger bedienen das komplette Spannungsfeld zwischen schnellen und wütenden Punkrocksmashern und leisen, ruhigen und düsteren Passagen. Wäre die Band in den letzten Jahren nicht selbst schon zur Referenz geworden, müsste man hier auf eingängige EA 80, die Fliehenden Stürme oder auch Joy Division verweisen. Klasse Hymnen treffen auf nachdenkliche, alltäglich-zynische und manchmal wütende Texte, die in dieser Form ihresgleichen suchen. Nun ist nach unzähligen Touren und Einzelkonzerten, drei Singles, zwei Longplayern und jeder Menge Bühnenschweiss Schluss für Düsenjäger und diese Platte bleibt ein großartiges Vermächtnis der Band. Die 12“ erscheint im Kartoncover mit Golddruck (!) plus Bleiblatt! „Schimmernd geht die Welt zu Grunde und am Ende sind wie alle ganz genau so schlau wie schon vorher...“ [„Schimmern“]
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.01.2011
     
  • 01. Immer Wenn Ich An Dich Denke
    02. Massenproduktion
    03. Erfolg Hat Viele Neider
    04. Du Und Deine Scheiß Alten
    05. Schwarzes Leder
    06. Nichts Egal
    07. Mr. Millionär
    08. I Love You
    09. Mitteleuropäischer Bilderbuchmann
    10. Bahnhof Bahnhof
    11. Tote Vögel Singen Nicht
    12. Mein Gesicht
    13. Arm, Fett Und Rechts
    14. Autobahnkopf
    15. Gib Her!
    cover

    Einkauf Aktuell

    Alles muss raus

    Neue Band um Dirk Kranz (ex-Berlin Diskret, Tonya Hardings, Frantic Romantics, Dog Food Five) mit dem absoluten Maximum an minimalistischem Retro-Garage-Punk. Zwischen klassischem 77er Punk, frühem NDW und etwas Wave mit der Attitude des kalten Krieges und den Themen der Gegenwart. Minimalistisch-schnoddrig-robuster Sound mit Keyboard, der vom Charme und der Einzigartigkeit von Dirks Stimme lebt. Jede Menge kleine und große Punkrock-Perlen, die ohne viel Anlauf im Ohr hängen bleiben und nicht mehr weggehen wollen. „Alles muss raus“ hätte in dieser Form auch vor 40 Jahren erscheinen können und wäre dann jetzt ein Genreklassiker in der Liga von Hans-a-Plast und Mittagspause, kann aber ebenso an aktuelle Combos wie Front oder Pisse anknüpfen. Einkauf Aktuell klingen dabei so frisch, unverbraucht und spielfreudig, dass es eine wahre Pracht ist. Aus dem „Verboten in Deutschland“-Umfeld (u.a. Eastie Ro!s, Gulag Beach, Toylettes, Ponys auf Pump) schlüpft das nächste hochspannende Küken. Produziert und aufgenommen mit Brezel Göring (Stereo Total)
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.09.2018
     
  • cover

    FLIEHENDE STÜRME

    Himmel steht still

    Eines der besten und intensivsten Alben der Fliehenden Stürme, im Original 2001 auf dem „Hostile Music“-Label des heutigen Bassisten Hubba erschienen und seit mehr als einem Jahrzehnt auf Vinyl ausverkauft. Die Fliehenden Stürme gingen aus der Stuttgarter Deutschpunklegende Chaos Z hervor und schafften den Spagat zwischen klassischem Punkrock auf der einen und Dark Wave auf der anderen. „Himmel steht still“ ist neu aufgelegt im Originalartwork mit 10 grandiosen Düsterpunksongs im Spannungsfeld zwischen klassischem Deutschpunk, Wave, Gothic und der unglaublichen Stimme von Andreas Löhr. Wunderschöne, melancholische Melodien, düstere Stimmung, dunkler Gesang und teilweise sogar Synthiestreicher: die Grenzen verwischen hier, und das ist gut so. Genregrenzen sind zum Übertreten da und die Fliehenden Stürme waren und sind das Paradebeispiel dafür, dass ganz hervorragend zusammen geht, was vermeintlich nicht passt. Gänsehautmelodien, ein außergewöhnlicher Gitarrensound, eine fatalistische, trostlose Atmosphäre und eine bewegende Stimme, die Du unter tausend anderen wiedererkennst: begeisternd und unglaublich fesselnd. Dazu schlaue, klischeefreie deutsche Texte, die sich ins Gesamtbild einpassen. Wer mit Bands wie Bauhaus oder Joy Division oder eben EA 80 und Chaos Z etwas anfangen kann, kommt an den Fliehenden Stürme nicht vorbei und muss „Himmel steht still“ einfach lieben: die LP kommt mit Textinlay.
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.06.2013
     
  • FLIEHENDE STÜRME

    Priesthill

    Neuauflage des zweiten, im Original auf Storm Records erschienenen, Fliehende Stürme- Kultalbums von 1991 - zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt wieder auf Vinyl erhältlich. „Priesthill“ perfektioniert nach dem Debut „An den Ufern“ (1988) den ganz eigenen unerreichten Sound der Stürme und erinnert wieder verstärkt an die Vorgängerband Chaos Z. Musikalisch wesentlich härter und punkiger als die heutigen Releases der Band prügeln sich die Stürme durch 9 wunderbare Düster-Depro-Punksongs, die manchmal einen Touch Discharge haben, durchaus aber auch Joy Division und Bauhaus zu ihren Einflüssen zählen dürfen, dabei immer eigenständig bleiben und spätestens mit diesem Album ihr ganz eigenes Genre geschaffen haben. „Priesthill“ wurde teilweise mit Drumcomputer und Synthesizern eingespielt, was dem Sound eine ganz eigene Note verleiht und sich wunderbar ins industriell-morbide, hoffnungslos-depressive Bild des Albums einfügt. Schwermütiger Wave-Punk mit Texten, die man eher zur Prosa zählen kann, vollkommen losgelöst von schematischen Zwängen, nur dem eigenen Gefühl folgend. Neben EA 80 wohl eine der individuellsten deutschen Punkbands der ersten Stunde, die bis heute ihren Weg geht und spannende Alben veröffentlicht. Die LP kommt mit überarbeitetem Artwork und Textinlay.
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.06.2013
     
  • cover

    FREE RANGE TIMEBOMB

    8 Schauergeschichten ...

    Format
    10''
    Release-Datum
    ---
     
  • cover

    FRONT

    Desorientierungspunkte

    Format
    10''
    Release-Datum
    20.01.2011
     
  • cover

    FRONT

    Zur Lage der Automation

    Nach "Bitte recht freundlich" und "Desorientierungspunkte" holen Front zum großen Wurf aus: die beste Retro-Punk-Scheibe seit Jahren ist da, hört auf den schönen Titel "Zur Lage der Automation" und macht einfach alles richtig. Wunderbar anachronistischer Punkrock, der sich an den besten Zeiten des deutschsprachigen Punk / New Wave / NDW Anfang der 80er orientiert, dabei den Sound und das Feeling der damaligen Zeit perfekt erwischt und trotzdem so verdammt ehrlich und authentisch rüberkommt, dass ihm den Griff in die Mottenkiste niemand übel nehmen kann. Front sind erwachsen geworden und hauen auf diesem Album 11 minimalistische Lofi-Trash-Songs raus, die sich sowohl musikalisch als auch textlich nicht verstecken müssen. Namen wie Male, Mittagspause oder S.Y.P.H. stehen weiterhin Pate, ohne dass Front sich auf diesen Sound beschränken würden. Das Album wagt Ausflüge bis in den Disko-Bereich, ist tanzbar, eingängig, packend, melodisch und trotzdem nie weichgespült oder glatt. Zackige, kantige Hymnen mit sprödem Biss. Die Texte sind kurz, knapp, manchmal parolenhaft, trotzdem nie blöd und passen perfekt. Besser hätte es Peter Hein auch nicht machen können.
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.01.2011
     
  • cover

    GUERILLA

    A call to arms

    Der Titel sagt alles über die 13 neuen Songs von Guerilla. Vor 3 Jahren als Agit-Prop-Projekt gestartet sind Guerilla nach ihrem Debut ??Virus Macht?? nun endlich zu einer richtigen Band gereift und liefern mit ??A call to arms?? ein Hammeralbum ab! Songtitel wie ??Chosse your side??, ??Fight the power?? und ??Never be quiet?? sagen alles und sind ein beständiger Schrei nach Veränderungen. Die Band hat sich extrem weiterentwickelt, ist musikalisch gereift und harmoniert wesentlich besser als auf ??Virus Macht??. Die Songs sind wütender, schneller Hardcore-Punk mit jeder Menge Melodien und einprägsamen Refrains und Chören mit einem prägnanten und mitrei?enden Sänger. Die nahezu perfekte Mischung aus Melodie und Härte gepaart mit hochpolitischen Texten (inzwischen vollständig in englisch!) jenseits von platten Parolen.
    Format
    LP
    Release-Datum
    ---
     
  • cover

    HASS

    Gebt der Meute was sie braucht

    Einer der ganz großen Deutschpunk-Klassiker zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt wieder auf Vinyl in fetter Aufmachung und mit der „4 Track EP“ von 1988 als Bonus-7“. Hass, gegründet 1978 in Marl und in wechselnder Besetzung bis 2007 aktiv mit ihrem legendären dritten Album. Neben Slime und Toxoplasma waren Hass eine der ersten Deutschpunkbands überhaupt und absolut prägend für ihr Genre. Mit ihrem Debut "Hass allein genügt nicht mehr“ schrieben sie Anfang der 80er deutsche Punkgeschichte, 1990 erschien die LP „Gebt der Meute was sie braucht“, die bis heute Klassikerstatus hat. Mitten im kollektiven Nationalwahn aus Wiedervereinigung und WM-Gewinn nahmen Hass kein Blatt vor den Mund und zogen gegen Nazis, Hooligans und das gesamte Establishment zu Felde. Kompromisslos, ungeschönt und mit jeder Menge Wut im Bauch. Authentischer, ehrlicher, direkter und treffsicherer kann Punkrock kaum sein. Die „Meute“ versammelt All-Time-Hits wie „Keine Chance“, „Wie Alkohol“ und „Lizenz zum Töten“ und trug maßgeblich dazu bei, dass Hass in einem Atemzug mit den ganz großen Deutschpunkbands genannt werden müssen. Die Wiederveröffentlichung ist limitiert auf 1.000 Exemplare und erscheint im Klappcover mit der kompletten „Gebt der Meute was sie braucht“-LP (14 Songs, 1990) und der „4-Track-EP“ (4 Songs, 1988) als Bonus-7“.
    Format
    LP + 7''
    Release-Datum
    12.10.2012
     
  • cover

    JUGGLING JUGULARS

    Skeletons in the closet

    Format
    7''
    Release-Datum
    ---
     
  • cover

    KAPUT KRAUTS

    Quo vadis, Arschloch?

    Knapp zwei Jahre und unzählige Gigs und Touren nach der Split-CD mit Nein Nein Nein der erste richtige Longplayer der Berlin/Mülheimer Kaput Krauts. Alles passt wie die Faust auf`s Auge: die Kaput Krauts pendeln wieder zwischenPunkrock und Hardcore, zwischen Wortwitz und politischem Anspruch, zwischen Spielfreude und Emotionen. Seit 2003 ist die Band aktiv und mit „Quo vadis, Arschloch?“ ist der bisherige Höhepunkt erreicht: abwechslungsreicher Punk zwischen Melodie und Härte mit klasse Melodien und dem gewissen Etwas trifft auf außergewöhnliche, klischeefreie deutsche Texten,die sowohl politisch was zu sagen haben als auch eine persönliche Note gut vertragen. Unglaublich, wütend, angepisst, direkt und unzufrieden, stellenweise zynisch, aber immer kämpferisch kommentieren sie die politischen Zustände und schaffen immer wieder den Brückenschlag hin zu persönlichen und alltäglichen Themen. Think of Turbostaat oder frühe Muff Potter und Du weißt, in welcher Liga die Kaput Krauts locker mitspielen können!13 abwechslungsreiche und eigenständige Songs, die zusammen eine der besten deutschsprachigen Platten dieser Zeit ergeben.
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.01.2011