Katalog

Tipps

  • 01. soul on parole
    02. the change
    03. break
    04. losing and missing
    05. black
    06. lost
    07. little king

    DRUNK MOTORCYCLE BOY

    s/t

    Der erste Impuls: Da fällt es ein paar Typen knapp über dreißig offenbar nicht ganz leicht, dass die Zeit zunehmend voranschreitet. Wie sonst ließe es sich erklären, dass sich vier Männer, deren Adoleszenz unübersehbar schon ein paar Jahre zurückliegt, unter dem Pseudonym »Drunk Motorcycle Boy« zusammentun? Was da alles mitschwingt: Eskapismus, ein Hauch von Midlife-Crisis, Abenteuersehnsucht und, tja, natürlich jede Menge erotisches Heimweh. Aber ist ja kein Geheimnis, dass Melancholie ein ausnehmend starkes Gefühl ist, das selten folgenlos bleibt, insbesondere wenn man es auf künstlerischer Ebene auslebt. Und wenn sich, wie hier, versierte Handwerker mit einer dezidierten Mission ins Studio begeben, dann folgt daraus etwas, das sicher nicht jedermanns Tasse Tee ist, aber dessen emotionaler Sogkraft man sich dennoch nur schwer entziehen kann. Kurz: Das eigenartige Entree ins Universum von »DMB«, für das der Bandname sorgt, verflüchtigt sich in affenartiger Geschwindigkeit, sobald man die Nadel in die Rillen ihrer neuen 12“ setzt. Die Gründe dafür sind schnell erzählt:1. Die Mission ist klar Der treibende Beat. Gitarrenwände so brachial, dass Joe Sacco beim Kritzeln seiner Kiffer-Comics der Pinsel aus der Hand gefallen wäre. Monsterdickhosige Shouter-Attitüde auf den ersten Blick, ehe sich dann auf den zweiten glockenklare Melodien aus dem Noisemorast herausschälen, als hätten die Herren Bob Mould und Grant Hart ihre Jahrzehnte währende Zickigkeit ad acta gelegt und sich endlich zu einer Wiedervereinigung bequemt. So wie Frank Sinatra noch im Rentenalter wie ein Latin Lover klang, wie Paul Stanley immer noch brüllt, als sei gerade der Bus an der Haltestelle vor seiner Haustür in Queens an ihm vorbeigerauscht, so jungbrunnenartig kultivieren »DMB« hier den Geist von Hüsker Dü und frühen Sugar, frisch aufgeschäumt mit den besten Momenten der Get Up Kids, fein abgeschmeckt mit einer Prise Wipers und einem Hauch des Gesamtwerks von Dinosaur Jr.. 2. Ein Vierteljahrhundert deutsche Indierock- und Emocore-Historie DMB-Sänger Rocky »the boy« Meyer (Ex-El Mariachi) und Bassist Matti Rock haben erst vor geraumer Zeit ihre Kult-Band »Balboa Burnout« beerdigt, nachdem sie eine gefühlte Ewigkeit durch die alternativen Zentren und Clubs Westeuropas getingelt waren. Schlagzeuger K. Earnest trommelte in grauer Vorzeit bei der Auricher Indie-Rock-Legende »The Subway Surfers« (1988 – 1996), die einst zeitgleich mit den Miracle Workers, Bullet LaVolta, Mudhoney und Green River beim verdienstvollen Glitterhouse Label veröffentlichten. Und Gitarrist H. Earnest kennt rote Teppiche mindestens genauso gut wie die verlausten Trainingsjacken an den Bartresen der besetzten Häuser, eine gesellschaftliche Bandbreite die sich in jedem seiner brillant-wabernden Riffs widerspiegelt. 3. Gestern ist das neue Morgen Den Kollegen einen überbraten, von wegen innovationsarm und nicht das Ei des Kolumbus. Kein Problem. Solche teils nicht ganz unberechtigten Anmerkungen der Musik-Journaille federt die Band, deren Mitglieder sich irgendwo im Bermudadreieck zwischen Hamburg, Bremen und Göttingen verorten, mit einem kalten Lächeln ab. In ihrem Alter geht es nicht mehr darum, ideenlosen Musikkritikern Schweißperlen der Begeisterung auf die Stirn zu treiben, wie es vielleicht irgendwelchen Mitte-Hipster gelingt, die mit zwei linken Händen auf der Farfisa-Orgel herumdrücken und einen Rückwärtsbeat darunter legen. Nein, beim »DMB« geht es darum, den Motor anzuschmeißen, aufs Gas zu gehen und dann … gib ihm. Zugegeben, das ist schon reichlich breitbeinig für die Generation Latte Macchiato, aber in der Weltanschauung der besoffenen Motorrad-Jungs fühlt es sich nun mal schlicht und einfach gut an. It’s too late to stop them now. Also: Nehmen Sie auf dem Sozius Platz. Sie werden die Fahrt nicht bereuen. Aber nicht vergessen: If you are alone on your bike at night, don’t forget to wear white! – But: They all wear black, tonight!
    Format
    LP
    Release-Datum
    01.06.2014
    EAN
    EAN 4260016925131
     
  • 01.
    02. Reggie Lewis
    03. Eric Tabarly
    04. Florence Griffith-Joyner
    05. Ulrike Maier
    06. Jacques Mayol
    07. André The Giant
    08. Charles Lindbergh
    09. Charlotte Cooper
    10. Matthew Webb
    11. Doris Sams

    SPORT

    Bon Voygae

    Kommen aus Lyon und klingen wie Hunter Gahterer. Mir gefällt es sehr.
    Format
    LP
    Release-Datum
    30.04.2014
     
  • 01. baby
    02. sally
    03. a party at the beach (live)
    04. french blues
    05. is it true
    06. i will make it
    07. bye bye baby
    08. i dont mind
    09. she should be like me (demo version from 1986 w/keyboard)
    10. you treat me bad
    11. star will start to shine
    12. she should be like me
    13. you treat me bad (live)

    HIGHSPEED V

    Demented R&B

    Limitiert auf 500 Exemplare. Mit Einleger zur Band-Historie. Anno 1986 ist der Boom der Neo-Psychedelic abgeflaut. Viele Bands sind passe´, uninspiriert oder orientieren sich neu. So ergeht es auch den damals blutjungen Crimson Shadows aus Stockholm. Aus deren Asche erstehen die Highspeed V, welche sich noch weiter in der Epoche der Sixties nach hinten orientieren. British Mod und Rhythm´n Blues sind das gebot der Stunde. Ein paar Singles und Samplerbeiträge zeigen in jenem Jahr die kreative Produktivität. Die Songs sind dermaßen frenetisch, wild und archaisch, das man meint die Pretty Things, Troggs, Them oder Yarbdirds im verrauchten, biergetränkten Cavern Club zu sehen. Nicht nur frisurentechnisch um Authentizität bemüht! Klasse!
    Format
    LP
    Release-Datum
    05.05.2014
     
  • 01. mabuk laut
    02. bertamasja
    03. pip pip yeah
    04. pest pak lurah
    05. puyaili
    06. rantiku
    07. musafir cinta
    08. semua gembira
    09. hai kasih
    10. pusdi
    11. a go go
    12. believe me
    13. hallo, kawan
    14. pantai pataya
    15. soal asmara
    16. mengapa
    17. pinokio
    18. lihat adikku
    19. tanah airku

    DARA PUSPITA

    The garage years

    Dara Puspita (Übers. "Flower Girls") war wohl eine der weltweit größten all-female-Garage-Rock-Band. Der Grund, warum sie hierzulande unbekannt sind, ist daß sie aus Indonesien stammen. In ihrer Karriere von 1965 bis 1973, veröffentlichten sie vier Alben. Groovie veröffentlicht jetzt eine Zusammenstellung der frühen Aufnahmen.
    Format
    LP
    Release-Datum
    24.04.2014
     
  • 01. Death By Shotgun
    02. A Song From A Knife Salesman To His Wife On Their Wedding Day
    03. It's Time For Drastic Measures They're Note Taking You Seriously
    04. The Music That The Angels Do
    05. My Five Year Plan
    06. What Would You Do If I Am Not What I Am Supposed To Be, Because I'm Not
    07. I Have Nothing, But Attention, When I Scream
    08. Ozark Empire, Or A Snake Oil Salesman Comes To Your Town
    09. Your Life Will Never Dull Or Your Money Back
    10. When No One Else Will Be Your Friend, I Will Do The Job
    11. Office You Have The Wrong Man, I Am Not That Man

    LISTENER

    Return To Struggleville

    Es ist geschafft. "Return to Struggleville", "Wooden Heart" und "Time is a Machine" sind wiederveröffentlicht und 300 verkaufte Platten am ersten Tag der Pre-Order sprechen für die Notwendigkeit und das Interesse an dieser Ausnahmeband. Ich bin im Grunde ja kein Freund von Re-Releases, aber diese Band hat es mir angetan und seid dem Wegbrechen von HOT WATER MUSIC gibt es keinen wirklichen Ersatz im großen Feld des rockigen Emopunks. Nicht, das LISTENER Hot Water Music kopieren würden, im Gegenteil. Nur fällt mir gerade kein besserer Verweis ein. Sie selbst nennen es Talkmusic, Dan Smith erzählt mit eindringlichem Gesang Geschichten über das Leben und das Scheitern. Für mich hat es viel von altem Beatjazz gepaart mit 90er Jahre Hardcorepunk. LISTENER sind derzeit auf Tour, und die beiden Shows, denen ich beiwohnen durfte, waren groß. Um so wichtiger ein Artwork zu finden, was perfekt die Musik verkörpert. Das Cover besteht mit Gmund Treasury Traditional, aus einem der edelsten Feinpapiere weltweit , die Motive von Greg Coulton wurden nicht gedruckt, sondern Atom für Atom aus dem Papier gelasert. Die Dauer für dieses Verfahren beläuft sich auf ca. 22 Minuten pro Exemplar. Und so wiederspiegeln die Narben im Papier, die Narben des Lebens über die Dan singt.
    Format
    LP 180gr
    Release-Datum
    01.05.2014
    EAN
    EAN 4260016921379
     
  • 01. Eyes To The Ground For Change.
    02. Good News First.
    03. Not Today.
    04. Tornadoes.
    05. I Think It's Called Survival
    06. Everything Sleeps
    07. There Are Wrecking Balls Inside Of Us
    08. It Will All Happen The Way It Should

    LISTENER

    Time Is A Machine

    Es ist geschafft. "Return to Struggleville", "Wooden Heart" und "Time is a Machine" sind wiederveröffentlicht und 300 verkaufte Platten am ersten Tag der Pre-Order sprechen für die Notwendigkeit und das Interesse an dieser Ausnahmeband. Ich bin im Grunde ja kein Freund von Re-Releases, aber diese Band hat es mir angetan und seid dem Wegbrechen von HOT WATER MUSIC gibt es keinen wirklichen Ersatz im großen Feld des rockigen Emopunks. Nicht, das LISTENER Hot Water Music kopieren würden, im Gegenteil. Nur fällt mir gerade kein besserer Verweis ein. Sie selbst nennen es Talkmusic, Dan Smith erzählt mit eindringlichem Gesang Geschichten über das Leben und das Scheitern. Für mich hat es viel von altem Beatjazz gepaart mit 90er Jahre Hardcorepunk. LISTENER sind derzeit auf Tour, und die beiden Shows, denen ich beiwohnen durfte, waren groß. Um so wichtiger ein Artwork zu finden, was perfekt die Musik verkörpert. Das Cover besteht mit Gmund Treasury Traditional, aus einem der edelsten Feinpapiere weltweit , die Motive von Greg Coulton wurden nicht gedruckt, sondern Atom für Atom aus dem Papier gelasert. Die Dauer für dieses Verfahren beläuft sich auf ca. 22 Minuten pro Exemplar. Und so wiederspiegeln die Narben im Papier, die Narben des Lebens über die Dan singt.
    Format
    LP 180gr
    Release-Datum
    01.05.2014
    EAN
    EAN 4260016921393
     
  • 01. Cannibale
    02. Marche sur tes mains
    03. Gina
    04. À tort ou à raison
    05. Les doigts dana la prise
    06. Du bruit dans la tête
    07. Juste un peu parano
    08. Peur
    09. Brûle lentement
    10. Je n'en ai pas eu assez
    11. La robe à pois
    12. Si je parle dans mon sommeil

    ADIEU GARY COOPER

    Bleu Bizarre

    Die nach einem Buch Romain Garys benannte Genfer Formation fesselt den Hörermit einem wunderbar zusammengestellten Potpourri aus Country-Blues, Psychedelic- Versatzstücken, dreckigem Rock’n’Roll, Lofi -Touch und Retro-Charme. Die Texte kompromisslos französisch, die Instrumente facettenreich: Folk versus verzerrte Gitarren, schwebend-endlose Lap Steel-Loops, Keyboard, entfesselte Harmonika, hypnotische Drums und Backing Vocals, die an Country-Musik-Helden oder die BLACK LIPS denken lassen. Mit großem Feinsinn und Gewicht legend auf lyrische Finesse hat das Quartett 12 sofort ins Ohr gehende Songs eingespielt. ADIEU GARY COOPER gelingt ein Debüt, das so frisch und einzigartig ist, dass von der Ausprägung eines ganz eigenen Stils die Rede sein kann, wie er manch Anderen auch nach mehreren Veröffentlichungen nicht attestiert werden kann. Bleu Bizarre ist ein ruhiger, wundersam-schöner, psychedelischer Trip - wie eine Reise in die Karibik im Gepäck von Alain Basung und The Velvet Underground.
    Format
    LP 180gr
    Release-Datum
    25.04.2014
     
  • 01. Virgil Coma
    02. Tunnels

    CHUNG

    Virgil Coma / Tunnels

    Wenn ich Chung höre, muss ich an Curtis Mayfield denken. Beide haben es einfach raus Musik für große Autos zu schreiben und bei Beiden wird beim Hören derselbigen für einen selbst einfach alles möglich. Es ist der Drive, der beide verbindet. Natürlich haben Chung ein paar PS mehr, aber das nur am Rande. 8 Jahre sind nun mittlerweile seit der letzten Platte der Spazzwave-Veteranen vergangen und der gerne in alten Reviews herangezogene Vergleich mit der Vorgängerband ´Party Diktator´ liegt bereits 17 Jahre zurück. Machen wir uns nichts vor, das sind Generationen, und doch rocken Chung, als säßen sie, das erste mal alleine, hinter dem Steuer von Papis Cadillac. Die wieder zum Trio geschrumpften Bremer präsentieren zwei Noiserockstücke alter Schule, also genau die Musik, die mittlerweile leider Ü40-Nerds vorbehalten ist, und beide Songs grooven dermaßen, dass, sollten sie jemals das Pult einer Indiedisco erreichen, die Tanzfläche voll mit austickenden Kids hinterlassen wird. Alles klingt vertraut, alles nah, alles dreckig und gefährlich. Und als 7-Inch eine Anmaßung an sich. Sparta hatte 300 Mann, Chung brauchen nur 3 um alles niederzuwalzen, was sich ihnen in den Weg stellt. Nebenbei gesagt, allein für die Bassline bei „Tunnels“ hätten Refused getötet. Mein alter Kumpel Evel würde sagen: Der perfekte Soundtrack, um auf sein Motorrad zu steigen und den Sprung über den Grand Canyon zu wagen.
    Format
    7" lim
    Release-Datum
    28.11.2013
    EAN
    EAN 4260016921348
     
  • 01. Big Cowley
    02. King Beat
    03. Where's Glenn Webb
    04. Break Dancers
    05. Fiege
    06. Gobby Daddy
    07. Mum Jokes/Berlin

    ACTION BEAT

    Where are you?

    Dekonstruktion war noch nie eine Theorie, welche Sinn definiert, um Anweisungen zu geben. Vielmehr wirkt sie als kritische Aufhebung der hierarchischen Gegensätze, von denen Theorien abhängen, und zeigt die Schwierigkeiten jeder Theorie auf, die Sinn eindeutig definieren möchte: als Intention, als determiniert durch Konventionen, als Erfahrung.“ , soweit die Lehre. Nun zur Praxis. Action Beat - The Noise Band From Bletchley, im Grunde mehr als eine reine Band, ein Kollektiv, was man ebenfalls hört und live natürlich spürt, haben ihr neustes, fünftes Album genau nach der Frage benannt, die sie immer und immer wieder seid 10 Jahren bei der Suche nach Shows zu hören bekommen. Dabei sollte sich ihr, von bis zu vier Gitarren, einem Bassisten und vier Schlagzeugern gespielter, mit ungestümer Inbrunst vorgetragener LoFi-Gitarren-Noise und ihre Show Qualitäten doch bis zum letzten Booker vorgedrungen sein. Getrieben von der puren Lust an der Improvisation lärmen sich die Jungs durch 30 Jahre Noiserock. Genau ihren Ansatz der Dekonstruktion beherrschen sie in Perfektion. Ihre Sound rückt das unscheinbare, nebensächliche in den Vordergrund und fordert zur Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Wahrnehmung. Das Konstrukt des sich ständig änderten Kollektives, welches ihrem Bandsein zugrunde liegt, führt zur somit auch zur Selbstdestruktion und Infragestellung des eigenen Schaffens und genau deswegen macht es Spass Action Beat zu hören. Anmerkung: Das Artwork, bestehend aus rostendem Metall, dekonstruiert sich passend zum Sound der Band selbst. ACHTUNG! Als Rost bezeichnet man das Korrosionsprodukt, das aus Eisen oder Stahl durch Oxidation mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser entsteht. Rost ist porös und schützt nicht vor weiterer Zersetzung. Bewahren Sie aus diesem Grund zur Sicherheit ihrer Schallplatte diese in der Plastiktasche auf! Sounds of Subterrania übernimmt keine Haftung für Schäden die in Verbindung mit der falschen Lagerung entstehen können.
    Format
    LP lim
    Release-Datum
    19.04.2014
    EAN
    EAN 4260016921355
     
  • 01. I don`t know
    02. We need you
    03. Uli
    04. Basement Blues

    LO FAT ORCHESTRA

    We need you

    Lo Fat Orchestra haben mit „We need you“ alles richtig gemacht und perfektionieren auf ihrer neuen Maxi weiter ihre Synthese aus Pop und Noise. Während man die letzten Veröffentlichungen auch zu Hause oder im Cabrio genießen konnte, wünscht man sich bei diesen vier Nummern auf der Stelle in einen Club und zwar um 3 Uhr nachts, inmitten einer narkotisch, ausgelassen tanzenden Menge mit einem Getränk, das erst noch erfunden werden muss und einen im Handumdrehen auf Umgebungslevel schießt. Die drei Jungs kommen auf ihrer neuen EP endlich mal wieder komplett ohne Gitarren aus und beschränken sich auf das Wesentliche: Fette Drums und Bass Sounds, überzogen mit einem ordentlichen, verzerrten Farfisa Teppich sowie großartigen Casio Melodien. Glücklicherweise haben Lo Fat Orchestra immer noch das gewisse Etwas, und halten sich nicht bei dem auf, was die Massen zur Zeit verstehen. Dabei ist ihr Geheimnis sehr simpel: Man weiß beim Hören nie, ob man sich in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft befindet. Überschallrock meets Filmabspann-Melodie. Und so will man bei dieser wie bei jeder Veröffentlichung von Lo Fat Orchestra beim ersten Hören sagen: “Gefällt mir, aber das letzte Album war viel besser.“ Um sich selbst, spätestens nach dem dritten Mal Hören, bei der Behauptung des Gegenteils, zu ertappen.
    Format
    12''
    Release-Datum
    28.11.2013
    EAN
    EAN 4260016921300
     
  • 01. Like 48th St, Maybe?
    02. Disappear Here
    03. Franz (17 Die! Die! Die! Fans Can't Be Wrong)
    04. Auckland Is Burning
    05. Everybody's Got Something To Hide Except For Me And My Mikey
    06. Ashtray! Ashtray!
    07. Year Nine, Yeah!
    08. L.A. Bones
    09. Shyness Will Get You Nowhere
    10. 'Out of the blue'
    11. I Wanna
    12. Dropp Off
    13. Untitled
    14. 155

    DIE! DIE! DIE!

    Die! Die! Die!

    Die meisten Menschen verbinden Neuseeland zumeist nur mit Herr der Ringe-Schauplätzen und Kiwis - schade eigentlich kommen doch von dort, viele wirklich interessante Bands. Eine von ihnen, seid einer halben Ewigkeit aktiv, sind Die! Die! Die! aus Auckland. Dieses Trio nahm 2006 ihr Debüt mit Überproduzent Steve Albini (Nirvana, Pixies, Shellac,...) auf und fand auf einer späteren Tour noch die Zeit, mit ihm weitere vier Songs einzuspielen, welche später als Locust Weeks EP veröffentlicht wurden. Dieses Album war eines der besten Noise-Rock Alben seiner Zeit und hat, damals wie heute, nie die Aufmerksamkeit bekommen die es verdient hat. Leidenschaftliche Shoegaze-Lärmwände bilden das Fundament für Andrew Wilsons eindringlichen, leicht aufgekratzten Gesang. Das ganze jedoch ohne unnötig ausufernd zu werden, sondern immer sehr dicht gehalten und auf den Punkt gebracht, in Songs verpackt, die meist nicht länger als zwei Minuten sind. Immer und immer wieder werden die Melodien zerstört, um die Fahrt raus zu nehmen und einem sodann die Einzelteile mit voller Wucht entgegen zu schleudern. Alles natürlich noch sehr punkig und unbekümmert, mit vielen abgewetzten Stellen im Soundgewand gespielt, eben genau so, wie es sich für ein Debüt gehört. Will man Referenzen bemühen, wäre ein Bastard aus Shipping News und Blood Brothers ein Möglichkeit. Sounds of Subterrania veröffentlicht nun erstmals ihr Debüt Album, welches seinerzeit leider nur als CD erschien, auf Vinyl. Als Bonus gibt es die Locust Weeks EP noch oben drauf.
    Format
    LP 180gr
    Release-Datum
    01.05.2014
    EAN
    EAN 4260016921416
     
  • 01. Black Metal

    02. My baby don't care for me

    03. Wake up

    04. We all gonna die

    05. Go devil go

    06. Love me two times

    07. You are on top

    08. Iron Maiden

    REVEREND BEAT-MAN

    Poems from the graveyard

    Der Beat-Man ist der Beat-Man und es ist unnötig etwas zu seiner Person und zu seinem Schaffen zu schreiben. Wie ihr natürlich wisst hat er mit Voodoo Rhythm sein eigenes Label und doch verbindet uns seit Jahren eine innige Freundschaft. Aus dieser Freundschaft entstanden nicht nur die Special Editions für die Monsters, sondern auch diese 10“. 75 cm groß und ca. 25 kg schwer. Diese Platte ist mein Denkmal für einen Typen der vielen Menschen wieder die Hoffnung an den Rock’n’Roll gab, an einem Mann der um die Welt reist, um zu zeigen das es keine Verstärkerwände braucht um einen das Hirn aus der Schädeldecke zu blasen, einen Freund mit dem man in einem Satz über Biokäse und GG Allin reden kann, einem Künstler bei dem die Bretter die die Welt bedeuten, diese auch noch Bretter sind. Auf dem Bild ist der Prototyp drauf und das Original wird noch etwas raffinierter sein. In der Hand hält der Beat-Man seine Rock’n’Roll Bibel, sein Manifest an die Menschheit. Warum so eine Special Edition? Eine die phänomenalerer ist als das was Kiss je zustande gebracht haben, eine an der ich seid 2 Jahren arbeite, eine die für jede Studentenwohnung zu groß sein sollte, eine deren Herstellung mehr kostet, als die durchschnittliche Plattensammlung der Deutschen? Ganz einfach, weil er es verdient hat und weil ich es kann. Wir reden hier über Fan sein, wir reden hier über etwas zu machen, was keiner je zuvor gemacht hat, über Leidenschaft, im Grunde über die Liebe zur Musik und Freundschaft zu Menschen. Künstler die Menschen wirklich ernsthaft berühren können sind selten, der Beat-Man ist einer der Wenigen der diese Gabe besitzt. Wir alle werden sterben, aber er hat unser Leben lebenswerter gemacht. That’s it! Jetzt zur Preisgestaltung und bitte lesen: Der Preis ist der Preis den das Material gekostet hat. Der Gewinn ist dabei 0,-€. Ich würde mich freuen, wenn ihr bei der Bestellung im Notizfeld den Betrag nennt, den ihr für meine zweijährige Arbeit ausgeben wollt. Dieses ist euch freigestellt und liegt in euren Händen. Gewiss ist nur, das ich mit diesem Geld neue Special Edition bauen werde.
    Format
    10''
    Release-Datum
    14.03.2014
     
  • V/A

    Cazumbi- African Sixties Garage

    Garage Rock Surf and Psych Howlers from the Vaults of African Colonies"! Zwanzig 60s-Garage Blaster aus Congo, Angola, Mozambique und South Africa. Unter anderem mit Docteur Nico, African Fiesta, Orchestre Veve, Les Krakmen, Oliveira Muge, Rebeldes
    Format
    CD
    Release-Datum
    24.07.2012
    Format
    LP
    Release-Datum
    24.07.2012
     
  • 01. Cilibrinas Do Éden
    02. Festival Divino
    03. Bad Trip ( Ainda Bem)
    04. Vamos Voltar Ao Princípio Porque Lá É O Fim
    05. Paixão Da Minha Existência Atribulada
    06. Gente Fina É Outra Coisa
    07. Nessas Alturas Dos Acontecimentos
    08. E Você Ainda Duvida
    09. Minha Fama De Mau
    10. Mamãe Natureza
    11. Hoje É O Primeiro Dia Do Resto Da Minha Vida
    12. Mande Um Abraço Para A Velha

    RITA LEE & LUCIA TURNBULL

    Cilibrinas do Eden

    Das erste Nebenprojekt der "Os Mutantes" Sängerin Rita Lee, zusammen mit ihrer Freundin Lúcia Turnbull. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1973 und wurden im selben Jahr auf einem Konzert der Mutantes, mit den Mutantes als Backing Band, erstmals gespielt. Passend zur psychedelischen Musik, verkleidete sich Rita damals als freaky Alien. Offiziell wurden die Aufnahmen allerdings erst 35 Jahre später in kleiner Vinylauflage von 500 Stück veröffentlicht. Dieser limitierte Repress enthält, außer den Songs der 2008er Pressung, außerdem noch zwei rare Outtakes der Mutantes. Großer Tipp für Fans von (brazilianischer) Psychedelia, gespickt mit freaky Glam- und Progressive-Rock Elementen.
    Format
    LP
    Release-Datum
    21.02.2014
     
  • 01. Explosion
    02. Pop Full Hair
    03. Lots Of Things
    04. We All Come And Go
    05. Spanish Castle
    06. Aint No Telling
    07. LLittle Miss Lover
    08. To Where I Belong
    09. My Sorrow
    10. Cross Town Traffic
    11. Pop Orbite
    12. Inverse Pop
    13. Girls Of Ocean
    14. Phantasm

    CHICO MAGNETIC BAND

    Chico Magnetic Band

    Limitierte Ausgabe von 600 Exemplaren. Ursprünglich 1971 auf dem fr. Kleinstlabel Box Office veröffentlicht , ist dies ein obskures FreakOut par excellence. Heavy Acid der durchgeknalltesten Art. Der erste Bandname lautete "Chico and Slow Death". Gegründet in Lyon, fasst dieses Album noch Songs von Singles hier zusammen. Julian Cope staunt und ist begeistert: die damalige StudioTechnik wird bis zum Exzess ausgelotet: Phasing, Echos und rückwärtslaufende Spuren. Ein Sänger der mehr vor Entzückung keucht als singt, eine Gitarre mit jeden erdenklichen Effektgeräten und ein Drummer, der einen Groove für Derwische herausdrischt. Brainticket, Hendrix, Gun,Guru Guru oder Groundhogs sind naheliegende Referenzen.
    Format
    LP
    Release-Datum
    21.02.2010
     
  • 01. Pirate Bay
    02. Slap And Shot
    03. Polonia
    04. Juan In A Million
    05. Stadium
    06. Albinos
    07. Madame Pompidou
    08. Monsieur Perrier
    09. Blood And Gore
    10. Johnny Hurry Up

    CHEVEU

    Bum

    [engl] On their first four albums, most bands go by the Wagner handbook, roughly drafted according to the Ring des Nibelungen : birth, conquest, war, destruction. They usually give it all on their first record, keep on trucking at a higher speed on the second, start back from scratch on third effort -most preferably in a totally opposite way- and gamble it all on a fourth album, for a sad epitaph or a one-way ticket to Valhalla. Cheveu has now reached album #3 and since they totally fucked-up the first two steps, there’s nothing surprising in seeing them come back at full speed on a countryside road stuck in a beat-up van on fire, with BUM, their most incredible piece of work to date. After a quick introduction (the promising but sketchy Cheveu), the parisian trio blew up on the world’s face with their second LP, 1000, a record thrown at the bored masses in full ragged glory. Cheveu now enters 2014 heavy-hearted and red-eyed, just like those wrecks of humanity blinded by the lights at closing time, their misery, bad skin and unachieved schemes exposed before dawn. Cheveu built its third LP on the ashes of those unholy hours, around the majestic « Polonia », a track on which David Lemoine recites a few lines from Bertrand Blier’s Buffet Froid with the set expression of a man empowered by the fact he just shit his pants, while Etienne Nicolas and Olivier Demeaux slowly unwind the rapturous scenery of a theologian western. The song is beautiful, grotesque, heart-rending, just like a scene out of Jean Ray’s Malpertuis backed by a funeral choir of angelwitches, and is definitely one of the most amazing things you’ll hear this year. BUM, just like « Polonia », is an inner trip, an odyssey bordered by the walls of an antique mansion, full of baroque embroidery and padded club chairs, perfect aural counterpart for the paintings, of Rousseau, master of the exotic which –paradoxically- never ventured out of France. Cheveu’s third record is full-on excess and absurdity, but is also much more legible and effective than their previous efforts (see « Juan In A Million » or the sure-fire hit « Albinos », which lyrics are taken from a monologue in Harmony Korine’s Gummo), even traditional at times (« Pirate Bay » seems like the very first Cheveu song where guitars sound like guitars). This time, the band opted for a much more live-based, organic and fully-produced sound, replacing 1000’s messy cut-ups and Cheveu’s shitgaze blur by throbbing organs (played by Xavier Klaine and recorded at Saint Merri Church) and wall-of-sound choirs (arranged in Tel-Aviv by Maya Dunietz, already in charge of the lush string arrangements on 1000). The result : 10 tracks drier and sharper than anything Cheveu has done before, definitely out-of-this-world but elegantly mannered, veined with unaltered genius and ending with the spectacular « Johnny Hurry Up », an unreal track which owes Wall Of Voodoo and X as much as François de Roubaix and crowns Cheveu as the masters of a new world where love burns over piles of rotting meat and shit.
    Format
    LP
    Release-Datum
    04.02.2014
    EAN
    EAN 3521381528336
    Format
    CD
    Release-Datum
    04.02.2014
    EAN
    EAN 3521383428320
     
  • 01. Another stab
    02. Fatalist Flaw
    03. Forever been erased
    04. Hide
    05. If Everything
    06. Languid Sky
    07. Mark of sin
    08. Over and over
    09. The Ride

    ESTRANGED, THE

    s/t

    Unsere liebste Düsterpunkformation nach den Wipers meldet sich mit ihrem dritten Longplayer zurück. Knapp vier Jahre sind seit dem letzten Release ins Land gezogen, doch die Jungs aus Portland zeigen sich davon nicht sonderlich beeindruckt. Herrlich unaufgeregt wird direkt da weitergemacht wo man seine Instrumente das letzte Mal aus der Hand gelegt hatte und liefert auf ihrer dritten Platte, die nebenbei bemerkt neben ihren anderen Scheiben definitiv in jeden Schrank gehört, erneut eine wundervolle Fülle melancholischer Punknummern für Freunde von Retrokram wie Wipers, Crisis, The Mob, Joy Division oder neuen Kollegen wie den Spectres, Bellicose Minds, Cemetery,
    Format
    LP
    Release-Datum
    31.01.2014
    EAN
    EAN 4260016925094
     
  • 01. Info
    02. Von Biebern und den Bohrern
    03. Warentrenner
    04. Schalter
    05. Frühling

    HUMAN ABFALL

    SNG

    Human Abfall bestehend aus vier Menschen die in Städten wie Stuttgart und Berlin leben müssen sind im aktuellen Interesse unumstößlich die eigenständigste Punk Band! Das Soundgerüst besteht aus noisig, surfigem Gitarrensound mit knarzigen Bassläufen und einem hervorragendem minimalistisch schepperndem Schlagzeugbeat! Der Sänger und Agitator, live stets mit verwirrt finsterer Miene, verpackt den sperrigen düsseldorfer Kunstwixerpostpunk in einen Früh-80er -Deutschpunksound mit sarkastischen, ironischen Texten und schafft es trotz wutentbrannten manisch wiederholenden Dada-Parolen dem Hörer stets ein Grinsen zu entlocken. Seit SYPH’s “Zurück zum Beton”, Mittagspause’s „Herrenreiter“ oder Billy Mo’s „Ich kauf mir lieber einen Tiroler Hut“ ist kaum eine andere Band mehr auf so geniale Parolen wie “ich schlaf neben meiner Betonmischmaschine”, „als Lebenskonzept mit dem Eisbrecher in die Arktis – in die Ferien fahrn“ und auf “auf drei Inkarnationen das Karma völlig ruiniert” gekommen. Human Abfall das ist Kunst, Wut, Trotz, Rotz, Humor mit Intellekt und eingängigen Melodien und endlich wieder eine deutschsprachige Band die auf Emo Texte verzichtet und einfach den langweiligen Gesellschaftsbrei zurückschüttet! Human Abfall ist der sittliche Ernst unserer Zukunft und Sie sind überraschend dazu Eingeladen.
    Format
    7''
    Release-Datum
    17.11.2013
     
  • 01. Burro Cor De Rosa
    02. Eu Não Volto Mais
    03. De Sol a Sol
    04. Eu Sou Psicodélico
    05. Aventura
    06. Alfa Centauro
    07. Ouriço
    08. As Alucinações de Serguei
    09. Maria Antonieta Sem Bolinhas
    10. Pegue Zé

    SERGUEI

    Psicodélico 1966-1975

    [engl] Sérgio Augusto Bustamante was a flight attendant. He flew by the Southern Cross, Panair and Varig. In the sky, above the clouds, he used to daydream about Elvis. One day, he came down from the heights and he added a "u" to the Russian name Sergei, which he took out from a friend. He put on his boots and with them he embarked in an exciting trail of Rock’n’ Roll. Like a dreamer, he let emerge in all its fullness the figure of a rebellious, argumentative, naive and, above all, authentic character. His true self, Serguei. With his colorful clothes, long hair, red contact lenses, and in his hands, the hippies’ flag of peace & love, the anti-commercial Serguei, through several decades, carried on his back the weight of a public image much bigger than the work he was able to produce. Marginalized by option, Serguei tried psychedelia, tropicalism, and even Brazilian folk music without, however, settling down in any musical style. Between 1966 and 1975, which correspond to his musically bolder period of time, his work materialized erratically through records released sporadically, which succumbed in the presence of the singer’s strong image. Archetype of Keith Richards rocker’s style but without the drugs (for many!), Serguei was just a caricature, whose work was just a prop. "I've never been recognized, few people give me value," he told to the magazine Pop in April 1978. Despite his short adventure with singer Janis Joplin (in the summer of 1970 in Rio) has always been the most prominent reason in articles about him, were the records he released between the years 60 and 70 that caught the attention of collectors and of people who have special appreciation for rock produced at that time .. Serguei self named “psychedelic” long before everyone. He sang his hallucinations, found someone from alpha centaur and went in search of peace, from sunrise to sunset. You can find his work in compilations like GUITAR FUZZ BANANAS. His music ranges from psychedelic to garage psych with some folk psych tunes. Fuelled in fuzz and arrangements that are typical of genius. This man, SERGUEI is maybe Brazil's best kept secret in music from the 60's/70's...
    Format
    LP lim
    Release-Datum
    29.12.2013
     
  • KURT

    La guard

    [engl] KURT are back, and they're better than ever! Their 3rd full album was exceeding the highest of our expectations! This LP finally captures their sound at its full potential: Razor-sharp guitars, a thundering bass and full-on driving drums, all totally tight and compact, and at the same time clear and crisp! All of the reations we ever got on this record, were exclusively like "Wow! Great! Amazing!" - So you can be sure that this is a record you don't want to miss out!
    Format
    LP
    Release-Datum
    19.12.2003
     
  • 01. Bambi
    02. Scenery

    SLEAFORD MODS

    Bambi/Scenery

    [engl] Hooray, here it is: Brandnew single, released on our very own label! Two new (previously unreleased!) SMASH hits by the SLEAFORD MODS, who stunned the world earlier this year with their "Austerity Dogs" LP! Rants and raps paired with sparse drum-beats and bass-sounds. As references to their sound, you may cite names like LAST POETS(!), Gil Scott-Heron or John Cooper Clarke, as well as the SEX PISTOLS, THE FALL, or early THE STREETS/Mike Skinner... All of that, and then again now for something completely different. Not to forget their savage poetic knocks (against the music-scene and industry, and all that consumerish crap of today). "Agit-Punk-Rap'n'Rant" maybe? Punk (as fuck) made with the means of Hip-Hop.
    Format
    7''
    Release-Datum
    17.12.2013
     
  • 01. How Lonely
    02. You Wanted Everything
    03. The Scheme Of Things
    04. Ideal World
    05. Not Superstitious
    06. Message In A Bottle
    07. Trenchfoot
    08. I Want The Moon
    09. You Are My Sunshine
    10. Dreaming
    11. Games
    12. Live For You
    13. Pale Moonlight
    14. Talkin´ Bout A Revolution

    LEATHERFACE

    More mush

    Fanclub Release, zusammengefasst auf einer LP die Smokey Joe 12", die Not Superstitious 12", I Want The Moon 7" plus Compact And Bijou 10".
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.09.2013
     
  • 01. Les Nouveaux Riches - 25 ans 03:35
    02. Strychnine - Ex BX 02:37
    03. Electrochoc - Chaise Electrique 02:18
    04. Gasoline - Killer Man 01:44
    05. Sexe a Pile - Pas Méchant
    06. Soggy - Waiting for the war
    07. Marie France - Dereglée
    08. Ruth Elyeri - Mescalito 03:17
    09. Les Olivensteins - Euthanasie
    10. Coronados - Elle m'attend tous les soirs01:46
    11. Dogs - Nineteen
    12. Warm Gun - Broken Windows
    13. Gloires Locales - Catalogue
    14. Guilty Razors - I don't wanna be a rich

    V/A

    PAINK french punk anthems 1975-1982

    Mördergute Compilation von unsern Nachbarn links auf der Landkarte, die sich hiermit mal wieder ordentliche Pluspunkte holen können. Die Born Bad-Guys haben mit Paink nämlich die definitive Best-Of-Scheibe für Freunde von französischem 77er und KBD-Weirdo Punk zusammengetragen. 14 ganz große Tracks von u.a. Nouveaux Riches, Strychnine, Sexe A Pile, Marie France, Les Olivensteins, Dogs, Guilty Razors, ... Und alles absolute Überhits, Leute! Zudem kommt ein schickes aufklappbares Inlay mit, leider nur auf französisch. Für alle die in der Schule nicht aufgepasst haben (wie mich), gibts da immerhin coole Bilder zu gucken. Das gehört auch in deinen Schrank!
    Format
    LP
    Release-Datum
    10.10.2013
    EAN
    EAN 3521381527223
    Format
    CD
    Release-Datum
    10.10.2013
    EAN
    EAN 3521383427217
     
  • 01. Alfred Panou & Art Ensemble Of Chicago "Je Suis Un Sauvage"
    02. Brigitte Fontaine & Areski Belkacem "C'est normal "
    03. Atarpop 73 & le collectif le temps des cerises "Attention... L'Armée "
    04. RK Nagati "De l'orient à l'orion"
    05. Frédéric Rufin & Raphaël Lecomte "Les Elephants"
    06. François Tusques "Nous allons vous conter... (intercommunal blues)"
    07. Mahjun (Mouvement Anarcho Héroïque des Joyeux Utopistes Nébuleux) "Nous Ouvrirons Les Casernes"
    08. Full Moon Ensemble "Samba Miaou"
    09. Baroque Jazz Trio "Orientasie "
    10. Michel Roques "Le Cri"
    11. Chêne Noir "Hey"
    12. Beatrice Arnac "Athee ou ate"

    V/A

    MOBILISATION GENERALE Protest and Spirit Jazz from FRANCE

    Protest and Spirit Jazz aus Frankreich aus dem Jahre 1970 bis 1976. Gute Zusammenstellung!
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    17.11.2013
    EAN
    EAN 3521381527513
    Format
    CD
    Release-Datum
    17.11.2013
    EAN
    EAN 3521383427507